1982

1982-01-04 Kornettenwanderung aufs Hocheck
Wir trafen uns um 9oo beim Bahnhof Mödling, wo Alex, Markus, Kurti, Hörnchen , Schurli und Berti (ich auch) ihre Anwesenheit kundtaten...
Um 10:51 bestiegen wir den Zug nach Tenneberg (Hin-Retour 53.- ATS). Wir saßen zu Siebent in einem Abteil für Sechs. Plötzlich schrie Berti: „Tenneberg“, wir stürzten aus dem Waggon ins Freie. Glück ghabt! Der Aufstieg durch Schnee, Nässe und Eis brachte Schwierigkeiten mit sich und raubte Kräfte (Berti's, Hörnchen's und Kurti's. Mittag aßen wir 15oo und rasteten, die vorher angeführten verließen die Hütte erst wieder als wir am nächsten Tag um 15oo aufbrachen. Schurli, Alex, Markus und ich tollten im Schnee herum und bestiegen trotz eines starken Sturmes eine Warte. Es wurde die Behauptung augestellt, dass ein Lichtstrahl, gegen den Wind gehalten, kürzer wird. Wir, die gloreichen Sieben, , nahmen unser Abendessen ein und bestiegen dann unser Matratzenlager. Wir bekriegten uns mit Pölstern und Decken, dann spielten wir Stille Post, bei der oft jemand laut auflachte und bei der die sonderbarsten Sprüche fielen. Die Zensur Bertis verbietet mir sie aufzuzählen.
Am Dienstag besprachen wir Heimabende, aßen Mittag und verließen um 15oo die Hütte, stürzten über Abkürzungen ins Tal. 17:12: Wir bestiegen den Zug nach Mödling wo wir ausstiegen und Berti uns nach Hause brachte. Thomas Brunmayer – Logbuch der Fuchsen

Die Faschingsfeier 1982

Das Iglu-Unternehmen 1982 am Schöpfl

Das St. Georgs-PWK 1982 auf der Perchtoldsdorfer Heide

Ich, Christoph Hubatsch, übernahm am 29.5.1982 die Patrulle Fuchsen , weil mein Vorgänger ausgetreten ist.

Patrullenmitglieder der Fuchsen 1982 :
Christoph Hubatsch, Stefan Oberladstätter, Gottfried Schmelzer, Günther Ball, Jörg Freiberger, Alexander (Sascha) Mieth

Pfingstlager 1982 in Ebreichsdorf - Am Amazonas (29.5.-31.5.82)
Bericht der Fuchsen: Die Pfadfindergruppe Ebreichsdorf hat uns anläßlich ihres 5-jährigen Bestehens eingeladen, mit ihnen ein Pfingstlager zu erleben. Am Samstag, den Hinreisetag, regnete es in Strömen. Doch wir fuhren mit Privat-PKW zum Lagerplatz hinter der Kirche. Dort war es gar nicht so einfach im Regen die Zelte aufzustellen, aber als Pfadfinder schafften wir es doch. Auf dem Bild stehen die Zelte schon aber der Regen möchte nicht aufhören.
BILD : braunes Zelt: Thomas, Michael, Franzi; grün-braunes Zelt: Patrick und ich
Gegen Abend ließ der Regen nach und wir konnten noch das Gebiet erforschen. Hinter unseren Zelten warvein Bach mit viel Gebüsch und hinterm Bach waren große Felder. Die Ebreichsdorfer Führer hatten keine Latrinen, sie hatten „Camping-WC's“!
Doch der erste Tag war schnell um mit Lager-Aufbau, Feuerstelle errichten usw.
Am Sonntag begann das Lager erst richtig. Frühstück machen, Messe hinter der Kirche mit den Wölflingen und natürlich den Ebreichsdorfern. Der Rest des Tages (Vormittag, Nachmittag) war ein „Super“-PWK mit sehr interessanten Stationen, z.B.: über den Bach schwingen, Netz flechten, Boot fahren usw. Das Essen war immer gut. Am letzten Tag wurden die Preise verteilt. Die Patrulle Fuchsen erreichte den 3. Platz (da waren wir noch in einem guten Zustand). Am Nachmittag bauten wir das Lager ab und fuhren vergnügt nach Hause. (Christoph Hubatsch – Logbuch der Fuchsen)
Bericht der Leoparden: Das Pfingstlager 1982 in Ebreichsdorf
Unser Pfingstlager 1982 begann um 10:00 Uhr am 29. Mai bei strömenden Regen. Wir ließen uns aber nicht entmutigen und fingen nach unserer Ankunft sofort an, die Zelte auf der Ebreichsdorfer Pfarrwiese aufzustellen. Zu Mittag versorgten wir uns selber und gingen dann daran die Kochstellen zu bauen. Am frühen Nachmittag war die Begrüßungsfeier, nach der wir uns ans Kochen machten. Ab 11 Uhr war Nachtruhe. Nach einer kalten Nacht in den Zelten standen wir vergnügt auf und um 10 Uhr war Feldmesse. Zu Mittag gab es Augsburger mit Erdäpfelpüree und Sauergurkerln. So gestärkt begannen wir am frühen Nachmittag mit dem PWK. Es waren einige Stationen wie: „Geschicklichkeit“: eine kleine Strecke mit selbstgemachten Stelzen gehen, „Brunnenbauen“, ein Ei und Tee in einem Papiersackerl kochen – beim Feuer“. Weiters mussten wir ein Netz anfertigen, um damit eine Flaschenpost aus dem Fluss zu fischen“, „dann einen Bach mit einem Schlauchboot überqueren.“ „eine Holzbrücke anfertigen“, mit einer >Schaukel< über den Fluss schweben bzw drüben ankommen oder wieder zurück schweben. Nach dem PWK waren wir müde. Als alle Patrullen am Lagerplatz angekommen waren, war die Siegerehrung. Am nächsten Vormittag gingen einige Floß bauen, die anderen Brücken bauen. Am frühen Vormittag bauten wir unsere Zelte ab und fuhren nach Hause. (Franzi Sittner, Logbuch der Leoparden)

 

Das Landes-PWK 1982 in Bad Vöslau

Das Waldfest 1982 in der Burg Liechtenstein, nach einem Platzregen abgesagt.

Engländer (Dresden Scouts aus Stoke-On-Trent) besuchten Maria Enzersdorf von 3.8.-13.8.1982
Die Engländer hatten viel vor. Sie konnten es auch einhalten:
Dienstag: spät am Abend kamen sie mit ihrem Autobus zu uns ins Heim. (Nicht direkt mit dem Bus ins Heim aber am Platz vor dem Heimgitter!)
Mittwoch: hatten sie „free day“
Donnerstag: Wanderung auf den Schneeberg (sehr neblig)
Freitag: Besichtigung von MariaEnzersdorf: zuerst Burg Liechtenstein, Schlösschen an der Weide, Heiligenkreuzerhof mit Weinkellern, die Kirche; und zu Mittag: Essen im Hunyadischloss. Am Nachmittag: Seegrotte und Heiligenkreuz. Am Abend: beim Heurigen
Samstag: „free day“
Sonntag: „free day“ mit der Familie
Montag: in die Wachau
Dienstag: Burgenland, Neusiedlersee, Forchtenstein, Steinbruch „St. Margareten“
Mttwoch: „Hike“ (Wanderung)
Donnerstag: „free day“, am Abend Essen im Hunyadischloss
Freitag: Abreise
FOTO: Die englische Gruppe mit ein paar von unseren
Christoph Hubatsch – Logbuch der Fuchsen

1982 SOMMERLAGER in Hollabrunn von 15.—22.8.1982
Bericht der Fuchsen: Wir trafen uns um 8:15 am Mödlinger Bahnhof und fuhren sehr „bequem“ nach Hollabrunn. Die Hollabrunner Gruppe war sehr mickrig anwesend. Aber das Lager begann doch sehr gut (mit Zeltaufbau). Die Kochstellen wurden am Längsten aufgebaut. Wir waren alle noch durch den Transport vom Bahnhof Hollabrunn bis Lagerplatz auf Sauerstoffsparen eingestellt. Berti wagte es in seinem Bus 19 Personen unterzubringen (mit Gebäck).
Das Lager wurde sehr großzügig geführt: Ortsbesichtigung, Aktivitäten wie Erste Hilfe, Feuerwehr usw., Besichtigung sämtlicher Fabriken, Retz besuchen – Grenzbesichtigung; Hike: Das Erste war vielleicht ein Hatscher! Wir lagerten neben einer Strasse im Wald. Das zweite dürfte besser gewesen sein. Volksfest besuchen, Baden gehen. Am Abend machte Berti eine bis drei (fast jeden Abend) fuhren uns zur Schule und wir konnten uns Duschen; Nachtwachen wurden natürlich auch gehalten. Lagerfeuer am letzten Tag.
Die Fahrt nach Hause war am Schönsten. (Christoph Hubatsch – Logbuch der Fuchsen)
BILD : Abbau des Lagers

Bericht der Leoparden: Das Sommerlager 1982 in Hollabrunn
Das Sola begann am Mödlinger Bahnhof bei schönem Wetter. Wir fuhren mit dem Zug nach Hollabrunn, die Fahrt dauerte ca. 1 Stunde. In Hollabrunn wurde unser Gepäck mit einem VW-Bus abgeholt. Am Lagerplatz bauten wir unsere Zelte auf und verstauten unsere Rucksäcke im Zelt. Wir gingen am nächsten Tag, wegen des sonnigen Wetters, schwimmen. Am 3. Tag konnten wir uns
1. Pionier (Lagertor aufbauen)
2. Besuch der Hollabrunner Feuerwehr
3. 1. Hilfe-Kurs aussuchen.
Am Abend gingen wir erschöpft schlafen. Am nächsten Tag besuchten wir die Hollabrunner Rettung. Am vorletzten Tag hatten wir eine Feldmesse und machten ein Lagerfeuer und sangen Lieder. Am letzten Tag bauten wir die Zelte ab und fuhren nach Hause.
HOLLABRUNNER LAGERABZEICHEN, LAGEPLAN ZELTE

1982 GuSp-Führerlager in England/Schottland mit meinem alten Bulli, Baujahr 1963, 34 PS, - von Maria Enzersdorf bis zu "John o'Groats" an der Nordküste Schottlands...
Was mir dazu noch einfällt: Warwick Castle, Edinburgh, Gretna Green, Sandstrand an der Nordküste, - Sardinen aus Fenster die sich nicht mehr vom Lack abwaschen ließen, mit Lisi, Karin, Katzi, Tommy, ...

Eigentlich wollte ich damals mit den Pfadis Schluss machen...