1995

Das 10.Schilager am Hochkar

Das CÄX - Osterlager in München 1995 bei Charly Miller
Am Freitag den 14.41995 traf ich mich mit Michi und Berti, mit welchem wir noch die Lebensmittel einkaufen gingen. Als wir damit fertig waren, fuhren wir zum Berti, wo wir alles packten. Dann legte sich Berti hin, um auch für die Fahrt ausgeschlafen zu sein. Bis um Mitternacht waren alle eingetroffen. Das waren Martin Pichner, Michi, Pauli, Amel und ich selbst natürlich auch. Alle schliefen noch ein wenig, und um 4 Uhr in der Früh stand die Abfahrt auf dem Programm. Um 8 Uhr in der Früh kamen wir nach 4 stündiger Fahrt in München an, wo wir gleich ins Zentrum fuhren. Zuerst schauten wir uns die Innenstadt an und dann teilten wir uns. Michi und Pauli kauften sich neue Schuhe und die anderen schauten sich sonst in den Geschäften um. Um zwölf Uhr trafen wir uns wieder, und beschlossen etwas essen zu gehen. Berti kannte ein Restaurant in München, welches von einem Serben geführt wird. In diesem Restaurant gibt es eine Speise, die "Lustiger Bosniak" heißt, was Amel einigen Spott einbrachte. Nachdem wir alle satt waren, gingen wir zum Army-Shop, der aber nur 2 mal 5 m groß war. Dann gingen wir noch zum Münchner Bahnhof. Danach fuhren wir zu Charlie, der außerhalb von München, in Oberhub, einen alten Bauernhof besitzt. Dieser Bauernhof wird gerade hergerichtet, aber trotzdem gab es einige Räume, die sehr schön hergerichtet waren. Wir hatten eine Küche, und in der Scheune gab es ein abisoliertes Dachabteil, mit Heizung.
Aber am nächsten Morgen beklagte sich Michi trotzdem, daß ihm in der Nacht kalt war. Wie sich später herausstellte hatte Michi den Heizkörper die ganze Nacht auf und abgedreht. Am Sonntag fuhren wir dann mit der Bahn nach München, wobei wir fast den Zug versäumt hätten. Dort gingen wir auf einen Turm (St.Peter) von dem man einen wunderschönen Ausblick über München hat. Danach gingen wir ins Hofbräuhaus und von dort zum Pizzahut wo wir sein Pizzabüffe ausnützen wollten., aber wir wurden leider darauf aufmerksam gemacht, daß diese Aktion an diesem Tag nicht gültig war, darum beschlossen wir noch einmal beim "Lustigen Bosnier" zu essen. Danach machten wir uns auf zum Deutschen Museum. Dort bemerkten wir, daß dieses wegen den Feiertagen geschlossen war bis auf das Kino, aber wir fanden keinen Film der uns zusagte. So fuhren wir nach Hause und nach einem kräftigen Abendessen ging es noch zum Kegeln.
Am nächsten Morgen war aufräumen angesagt und dann machten wir uns auf den Weg Richtung Wien. Thomas R.

Erstmals in unserer Gruppengeschichte gelang es uns, eine GRUPPENFÜHRER IN (GFin) anzuwerben ! Somit ist unsere Gruppenführung jetzt endlich koedukativ besetzt. Unsere Gruppe wird nun geführt von Ingrid und Berti

Das WiWö-GuSp-Pfingstlager 1995 in Langau/Waldviertel
Um 14.45 Uhr trafen wir uns in Mödling am Bahnhof. Auf den Zug mussten wir nicht lange warten, weil dieser Gott sei Dank pünktlich war. Wir mussten drei Mal umsteigen, bis wir endlich, um ca. 18.00 Uhr in Langau am Bahnhof ankamen. Dort stand auch schon der Güterwagen mit unseren Pferden (Fahrrädern). Wir führten die Pferde aus dem Waggon und warteten, dass Berti unser Gepäck mit seinem Bus abholt. Nachdem das Gepäck aufgeladen war, ritten wir auf den Lagerplatz, den wir als allererstes erkundeten. Nachher stellten wir unsere Zelte auf. Nun hatten wir Freizeit bis es endlich, um 22.00 Uhr Abendessen gab: eine leckere Zwiebelsuppe. Nachdem alle ihr Geschirr abgewaschen hatten, zogen wir uns in unsere Zelte zurück. So war der erste Tag vergangen.
Wir sollten eigentlich um 7.30 Uhr aufstehen aber fast alle standen schon um 6.00 Uhr auf und spielten Fußball. Anschließend weckten wir die Führer mit einem Klingelkonzert auf. Nach dem Frühstück bauten wir die Kochstelle, das Tipi und das Lagertor auf. Auch eine Anschlagtafel hängten wir auf. Um ungefähr zwölf Uhr kamen die Cowboys (Wi-Wö) am Lagerplatz an. Dann gab es Mittagessen: Faschierte Laibchen mit Kartoffeln und Salat. Es schmeckte ausgezeichnet. Nach dem Essen machten wir eine Ortserkundung, um sicherzugehen, eine Unterkunft in Langau zu finden, falls die Cowboys unser Land erobern. Anschließend war eine Feldmesse geplant. Weil aber der Pfarrer nicht kam, hielten wir nur eine Andacht. Zum Abschluss dieses Tages machten wir ein Lagerfeuer im Tipi.
Um 1.00 Uhr in der Nacht wurden wir auf einmal aufgeweckt. Wir dachten: Nachtgeländespiel. Die Führer erzählten uns allerhand. Den Großteil glaubten wir Ihnen aber nicht. Wir fanden eine leuchtende Flasche, in der stand, dass wir das Losungswort "Silber" über den See morsen sollten. Danach mussten wir mit den Kanus, ohne Taschenlampe, über den See fahren. Nur elf fuhren über den See. Den restlichen 16 war es zu kalt oder sie waren zu müde. Drüben angekommen erzählten uns die Führer von einer Postkutsche, die wir überfallen könnten. Es war richtig unheimlich, denn hinter uns schlichen zwei Betrunkene herum. Wir belauschten einen alten Indianerstamm, der über jede Postkutsche Bescheid wusste aber nie eine überfiel. Diejenigen, die die Indianer belauschten konnten feststellen, dass die Postkutsche auf der Heiligen Straße (sie trägt ihren Namen, weil dort viele Indianer im Kampf gegen die Bleichgesichter starben) fährt. Sofort machten wir uns auf den Weg zur Heiligen Straße, wo wir in Deckung gingen. Da kam auch schon die blaue Postkutsche (Berti's Bus). Wir überfielen sie. Die Wachen, Stöps und Thomas, überwältigten wir nicht, sondern tricksten sie aus. Die beiden Wachen standen an der Hintertür und verteidigten die Kutsche, während ein paar andere die Seitentür öffneten und den Silberschatz stahlen. Den Silberschatz (in Alufolie eingewickelte Kokoskuppeln) teilten wir untereinander auf. Erst um 2.00 Uhr nachts kamen wir in unsere Zelte zurück.
Am Sonntag standen wir später auf. Den gesamten Vormittag konnten wir ablegen. Zu Mittag gab es Augsburger, Fisolen und Erdäpfel. Am Nachmittag machten wir eine Kanuregatta und legten ab. Dann bereiteten wir das Lagerfeuer vor. Weil es regnete machten wir das Feuer im Tipi. Durch den Regen standen das Materialzelt und auch andere Zelte im Wasser. Deswegen gruben wir einen Abwasserkanal. Dann gab es Abendessen: Milchreis und Früchte. Dann machten wir ein Lagerfeuer mit den Bleich­ge­sichtern. Nach dem Frühstück besuchten wir die Folterausstellung im Schloss Riegersburg. Zu Mittag aßen wir heute Tiroler Gröstl mit Salat. Anschließend fuhren wir Kanu und legten ab. Nach dem Essen mussten wir die Kanus reinigen. Das war keineswegs lustig. Danach aber ritten (fuhren) wir auf unseren Pferden (Fahrrädern) auf die andere Seite des Sees, wo wir ein Fußball - sowie Handballmatch machten. Am Lagerplatz stellten sich viele bei der Kochstelle an, weil sie "Palatschinkenschupfen können" ablegen wollten. Dann gab es Abendessen. Bis zum Abschlusslagerfeuer konnten wir dann tun, was wir wollten. Nach dem Lagerfeuer gab es um 23.45 Uhr Mitternachts­pudding mit Biberblut (Himbeersaft). Nachher zogen wir uns müde in unsere Zelte zurück.
Am nächsten Morgen mussten wir schon um 7.00 Uhr aufstehen und mit dem Abbau beginnen. Durch das Frühstück wurden wir unterbrochen. Als wir gefrühstückt hatten bauten wir fertig ab. Dann gab es schon ein leckeres Mittagessen: Pasta Asciutta. Nach dem Essen entsorgten wir den Müll und säuberten den Lagerplatz. Anschließend fuhren wir mit den Rädern auf den Bahnhof, wo wir diese aufgaben und heimreisten. Wolfgang

DasLandes-Abenteuer 1995 König Artus und die Ritter der Tafelrunde in Lilienfeld
Am 16. und 17.Juni ´95 fuhren die Luchse und die Wölfe zum Landesabenteuer in Lilienfeld.
Dort angekommen meldeten wir uns an und stellten unsere Zelte auf. Nach einer kurzen Besprechung machten wir uns auf den Weg zur ersten Station. Die Leute dort waren sehr unfreundlich und auch bei der 2. Station haben die Führer keinen guten Eindruck auf uns gemacht. Erst bei der dritten Station, die die vorletzte für den ersten Tag sein sollte, begann uns das Landesabenteuer zu gefallen.
Nach dem Abendessen und einer Pause machten wir uns auf den Weg zum Lagerfeuerplatz. Es gab 8 Lagerfeuerplätze auf die gleich viele Patrullen zugeteilt wurden. Jede Patrulle spielte einen Sketch und danach sangen wir auch noch ein paar Lieder zusammen. Um 10 Uhr war Nachtruhe.
Am nächsten Tag gabs nach dem Frühstück wieder eine Besprechung. Wir eilten nachher zur ersten Station.
Als es Mittag war, kamen wir zu einer Station, wo wir unser Mittagessen (es gab Hirtenspieß) selber kochen mußten. Leider brachten wir keine Glut zusammen, und im Feuer blieben die Fleischstücke innen roh. Wir würgten sie trotzdem runter und gingen zu unseren Zelten , weil jetzt Mittagspause war.
Am Nachmittag nach der letzten Station bauten wir unsere Zelte ab. Nach der Siegerehrung (wir wurden 27. von 48 Patrullen) ging es heimwärts nach Maria Enzersdorf. Erwin

Das Sommerlager 1995 - "Pfadiwölz" in Oberwölz, gemeinsam mit den Pfadis aus Novy Jicin/CZ - Dvojka
aus dem Tagebuch der Lucy Rosova:
den 15. Juli 1995
Die Tschechen kamen um 4h. Zuerst war gegenseitige Vorstellung. Dann war Besichtigung des Lagerplatzes. Abendessen kochten wir in den Patrullen. Danach bekamen wir Instruktion für den nächsten Tag. Um 23h war Nachtruhe.
den 16. Juli 1995
Wir standen um 8h auf denn es gab schon Frühstück. Gleich danach war eine Dorfbesprechung mit Halstuch. Danach begann die erste Etappe für alle Mitglieder des Lagers. Später war die Mühlenkimwanderung in den Schöttelbachgraben. In Patrullen kochten wir Mittagessen. Um 15h begannen die Ateliers. Jeder sagte , was er machen wollte. Abendessen kochte Berti. Weil es regnete fand das Lagerfeuer nicht statt, darum gingen wir gleich schlafen.
den 17. Juli 1995
Zum Frühstück gab es Müsli, Tee und Kakao. Danach fand eine Ortserkundung statt. Dann kochten wir Mittagessen. Den ganzen Nachmittag hatten wir frei. Zum Abendessen aßen wir Chili con Carne. Danach war ein Nachtgeländespiel. Um 24h gingen wir schlafen.
den 18. Juli 1995
Um 8h war wecken, Frühstück und antreten. Danach fuhren wir zum Sommerrodelbahn. Zum Mittagessen gab es Brot mit Thunfischaufstrich. Nach dem Mittagessen fuhren wir zum Lager zurück. Den ganzen Nachmittag war Lagerleben. Um 22h gingen wir schlafen.
den 19. Juli 1995
Um 8h war Frühstück. Jeder der mit fahren wollte (Zweitage Wanderung) musste sich anmelden. Den ganzen Vormittag hatten wir frei. Dann war Mittagessen und dann Ateliers. Nach dem Abendessen hatten wir frei und Nachtruhe.
den 20. Juli 1995
Wir standen um 8h auf. Um 9h kam der Bus zum Lager. Wir fuhren mit dem Bus ins Gebirge. Wir gingen etwa 4km zu einem See. Dort waren wir um etwa 3h. Und dort hatten wir Mittagessen. Danach fuhren wir zurück ins Lager. Danach hatten wir Lagerleben. Um 22h kamen alle von der Zweitage Wanderung zurück. Um 23h gingen wir schlafen.
den 21. Juli 1995
Um 9h war Frühstück und antreten. Danach begann das Spiel. Es hatte 4 Stationen. Nach dem Mittagessen gingen wir ins Schwimmbad. Nach dem Schwimmbad gab es Abendessen. Um 23h gingen wir schlafen.
den 22. Juli 1995
Wir standen um 8h auf. Danach war antreten und es begann die Bauernolympiade mit 4 Stationen. Um 12h kochten wir Mittagessen. Nach dem Mittagessen fuhren wir zum Bauernhof. Wir bekamen eine Jause am Bauernhof. Danach fuhren wir zurück ins Lager. Danach war Abendessen und Lagerfeuer. Die tschechischen und ein paar österreichische Pfadfinder fuhren zum Bierfest nach Niederwölz. Wir fuhren um 2h zurück, danach gingen wir schlafen.
den 23. Juli 1995
Um 8h war Frühstück. Vormittags war ein Knoten-Wettbewerb. Danach kochten wir Mittagessen. Den ganzen Vormittag hatten wir Ateliers. Danach war Abendessen. Dann begann das Nachtspiel. Um 24h gingen wir schlafen.
den 24. Juli 1995
Wir standen um 8h auf und aßen Frühstück. Um 9h kam der Bus zum Lager. Wir fuhren zum Bahnhof. Wir fuhren nach Murau zur Ausstellung ( HOLZZEIT ). Um 17h fuhren wir zurück ins Lager. Danach kochten wir Abendessen. Dann hatten wir Lagerleben. Um 23h gingen wir schlafen.
den 25. Juli 1995
Wir standen um 8h auf. Danach war Antreten und ein Spiel. Wir gingen 2km zu einer Burg. Am Weg mußten wir 6 Aufgaben erfüllen. Danach kochten wir Mittagessen. Nach dem Mittagessen begann wir mit dem Abbau des Lagers. Um 22h begann das letzte Lagerfeuer. Um 24h gingen wir schlafen.
den 26. Juli 1995
Wir standen um 9h auf und aßen Frühstück. Den ganzen Vormittags räumten wir das Lager auf. Danach war Mittagessen. Um 14h war Abreise nach MARIA ENZERSDORF. Lucy
Anschließend an das Lager gab es noch Gastfreundschaft. Wir besuchten Wien und den Prater, fuhren nach Laxenburg Bootfahren und Eisessen, besichtigten die Burg Liechtenstein und die Seegrotte und feierten bei Familie Knyrim eine Abschiedsparty.
Ich hoffe, daß viele Freundschaften geschlossen wurden und die Kontakte zu Novy Jicin ausgebaut werden.

Das RaRo-Sommerlager 1995 Europareise F-E-NL

Der Besuch bei den Pfadi's in Bergschenhoek 1995!
Nach 14 Jahren waren die Südstädter Pfadfinder und wir wieder einmal auserkoren, die Partnergemeinde Bergschenhoek in Holland zu besuchen. Und so fuhren insgesamt 19 PfadfinderInnen, einige Aufsichtsratsmitglieder und das Gemeinde-Kommitee am 31. August abends mit dem Zug gen Nord-West. Bei der Ankunft in Amsterdam am Freitag frühmorgens wurden wir von unseren Gastgebern freudig empfangen und mit Heringen auf Zwiebel verwöhnt. Die erste Etappe führte uns gleich nach "Zaanse Schans", ein Freilichtmuseum außerhalb der Stadt. Dort gab es Windmühlen für Öl und Farbenproduktion, eine Käserei und eine Holzschuhmanufaktur. Nach einer Bootsrundfahrt durch das Zaangebiet und Kaffee sowie köstlichen Mehlspeisen fuhren wir zum "Alten Gasthof", wo wir ein gepflegtes Mittagsmahl zu uns nahmen. Dann ging die Fahrt weiter Richtung Rotterdam, wo wir im Erholungsgebiet an der Küste spazieren gingen. Zum Baden war es etwas zu kühl, und so fuhren wir weiter nach Bergschenhoek, wo unsere Gastfamilien bereits auf uns warteten. Nach dem Abendessen bei den Familien trafen wir uns noch einmal im Cafe im Ortszentrum, von wo aus dann ein Teil der Gruppe mit Gastgebern noch nach Rotterdam in eine Diskothek fuhr.
Samstag früh hieß es zeitig aufstehen, nach dem Frühstück bei der Familie ging es auf den vorbereiteten Fahrrädern in Richtung Pfadfinderlagerplatz. Kurz zur Erklärung: Bergschenhoek hat keine eigene Pfadfindergruppe, jedoch sind einige Kinder und Führer der Gruppe Rotterdam - Klaas Kitten Groep 4 aus Bergschenhoek. Die hatten nun für uns ein Tagesprogramm mit typisch holländischen Aktivitäten vorbereitet. Wir wurden in 4 Gruppen eingeteilt und mußten folgende Aufgaben erfüllen: a) Radrundfahrt über 25 km mit verschiedenen Wegbeschreibungen, teilweise verschlüsselt oder gezeichnet, wobei wir auch das Pfadfinderheim besichtigen konnten, b) Stangerlbrot backen, dazu gab es Wurst, Käse und Getränke als Mittagessen, c) ein Zelt das im Wasser stand mit einem Deich aus Sand umgeben und durch Ausschöpfen trockenlegen (Sand­burgenbau auf Holländisch) sowie mit aufgeblasenen Autoschläuchen den Fluß überqueren (eine nasse Angelegenheit), d) mit Kajaks auf Mühlenbesichtigungstour fahren (ca. 15 km). Begeistert von den netten Gastgebern und den originellen Ideen sowie etwas müde fuhren wir nach Bergschenhoek zurück. Mit leichter Verspätung kamen wir beim Berghonk (=Veranstaltungshalle) an. Nach dem bedessen in der Familie trafen wir uns mit allen Teilnehmern, den Gastfamilien und Gemeindevetretern beider Gemeinden und den Rotterdamer Pfadfindern im Feuerwehrhaus zu einer Party. Nach den Ansprachen der Gemeindevertreter übergaben wir unsere Gastgeschenke an die Pfadfindergruppe und vereinbarten einen Besuch in Maria Enzersdorf für nächsten Sommer. Dann wurde gegessen, es war ein großes Buffett vorbereitet sowie mehrere Griler, an denen man sich selbst bedienen konnte. Zu jugendlicher Musik wurde dann bis spät in die Nacht getanzt und gefeiert. Kurz nach Mitternacht begann dann noch ein Lagerfeuer vor dem Feuerwehrhaus wo zu Gitarrenmusik fleißig gesungen wurde. Spät und müde kehrten wir zu unseren Gastfamilien zurück.
Am nächsten Morgen (nach wenigen Stunden) hieß es wieder Aufstehen, damit wir mit unserer Familie noch einen "Familientag" verbringen konnten. Wir fuhren gemeinsam mit eige anderen Familien nach Rotterdam und machten eine Hafenrundfahrt. Anschließend bummelten wir durch einen Flohmarkt und besichtigten alte Schiffe. Nach dem Mittagessen in einem Palatschinkenrestaurant mußten wir schnell packen um den Autobus führ die Heimreise nicht zu verpassen. Nach der Verabschiedung beim Berghonk fuhren wir wieder nach Amsterdam um dort müde in den Zug einzusteigen. Montag früh waren wir müde aber voller schöner Erinnerungen wieder zuhause. Abschließend möchte ich mich noch im Namen aller Teilnehmer bei der Gemeinde und der Gruppe für diese schöne Hollandfahrt bedanken ! Berti

Das GuSp-Goldgräberspiel 1995
Am 7.10.95 morste Harry uns, daß wir heute im Wilden Westen wären. Jede Patrulle wählte sich einen Claim aus und bekam 5 Dinge. Wir (Luchsen)nahmen uns 1 Fackel, 1 Krampen, 1 Schaufel, 1 Gewehr und 1 Morseanlage. Es gab eine Bank die um 18.00 Uhr geöffnet wurde, ein Geschäft, ein Bergwerk, eine Postkutsche und in jedem Claim gab es eine Goldmine. Wir gingen zum Geschäft und dann jeder zu seinem Claim. Bei uns blieben Clemens und Marc im Claim und ich und Fabian rannten zum Bergwerk, wo wir eine Fackel gegen eine Münze, einen Krampen gegen drei Münzen und eine Schaufel gegen zwei Münzen eintauschten. Sofort rannten wir zurück. Da überfiel uns Stefans Patrulle, wir sagten ihm wo das Bergwerk war und er lies uns laufen. Kurz später überfielen uns die Wölfe, denen sagten wir (wahrheitsgemäß), daß Stefan uns schon überfallen hatte deshalb kamen wir auch hier durch. Wir rannten zu den anderen, die noch nichts gefunden hatten. So kauften wir 2 Krampen um zwei Münzen Plötzlich überfielen uns die Adler die jedoch nichts von unseren Münzen bekamen. Wir rannten also wieder zum Bergwerk, tauschten die Krampen ein und gingen wieder zum Geschäft. Da kamen schon wieder die Adler, doch ich klimperte mit meinen Schlüsseln so daß alle glaubten ich hätte die Münzen. So gingen sie auf mich los, während die anderen einkauften. So waren wir wieder gut weggekommen rannten noch einmal zum Bergwerk tauschten ein und rannten zurück. Da war hier schon wieder die Fuchsen! Doch sie bekamen nicht viel mit, denn wir rannten einfach vorbei. Danach suchten wir unsere Mine, fanden sie jedoch nicht. So gingen wir zur Bank und waren fertig. Wir hatten zwar nicht am meisten Punkte, waren jedoch trotzdem zufrieden. Wolfgang Kiselka

Die Pfadfinderhochzeit von Babsi + Gernot am 9.9.1995

Der Besuch in RUZOMBEROK 1995
Plötzlich waren sie da. Henry rief unvermutet am Montag den 30. Oktober um 14 Uhr an und erklärte, daß sie jetzt beim "Chinesen" (Lokal neben dem Westbahnhof" wären und ob ich Zeit hätte. Ich mußte mir wohl Zeit nehmen wenn insgesamt 11 slovakische Pfadfinder mit Eltern und Führern gekommen waren um mich zu sehen. Daß sie kommen würden wußte ich, nur nicht wann. So trafen wir uns beim Chinesen. Meine Einladung, über Nacht zu bleiben, wurde ausgeschlagen, da die Erwachsenen am nächsten Tag zur Arbeit mußten. Nach meinem Angebot, die Kinder am nächsten Tag abends zurückzubringen, und den Mittwoch mit ihnen in Ruzomberok zu verbringen, durften wenigstens die Kinder dableiben. Nachdem die Erwachsenen noch unser Heim gesehen hatten, fuhren sie nach Hause und wir ins Kino. "In the army now" auf Englisch, da Apollo 13 bereits ausverkauft war.
Den nächsten Tag verbrachten wir auf Burg Kreuzenstein und im Prater. Spätabends fuhren wir los. An der ungarischen Grenze kehrten wir um und fuhren über Neusiedl nach Kittsee und Bratislava. Von dort gings weiter nach Ruzomberok. Um halb 2 Uhr morgens waren alle abgeliefert und ich bei Fam. Martinkovich.
Mittwoch gab es nach dem Frühstück einen Empfang für mich und die Pfadfinder von Ruzomberok beim "Primator" (Bürgermeister). Er hielt eine Ansprache, die für mich übersetzt wurde, und beschrieb die Schönheiten der Stadt, die Geschichte und die Zukunftsaussichten. Dann durfte ich einige Zeilen ins Buch der Stadt schreiben. Anschließend wurden wir in sein Büro eingeladen und Akela (der frühere slovakische "Bundesfeldmeister" und jetziger Gruppenführer der Gruppe Ruzomberok) hatte Gelegenheit, die Sorgen und Probleme der Pfadfinder darzulegen. Ich wurde immer wieder zu der Situation der österreichischen Pfadfinder befragt und über die Möglichkeiten, unsere Kontakte zu Ruzomberok auszubauen. Ich sagte eine Vertiefung der Beziehungen im Rahmen unserer Möglichkeiten zu.
Ruzomberok hat ca. 35.000 Einwohner, ist eine Industriestadt, umgeben von Bergen. Es gibt Möglichkeiten zum alpinen Schilauf sowie auch zum Langlaufen, Bergwandern, Hotels, ... . Eine schöne Gegend, die zu "Liptau" gehört (wo unser Liptauer herkommt), und in den Vorläufern der Tatra liegt. Die Pfadfindergruppe hat ca. 150 Mitglieder (wie wir) und hofft, daß wir sie zu den Feierlichkeiten der Stadt, die über das nächste Jahr verteilt stattfinden werden, besuchen werden. Den Termin unseres MEGA-Festes haben sie sich schon vorgemerkt!
Nach dem Besuch beim Bürgermeister durfte ich noch ihre 2 Räume des Pfadfinderheimes sehen, sowie die Fotoalben der Gruppenchronik (seit 1924!). Es ist eine irrsinnig nette Gruppe.
Zum Mittagessen waren wir vom Bgmstr. in ein Hotel eingeladen, wo wir nocheinmal formlos über unsere Kontakte plauderten.
Zum Abschluß fuhren wir noch in ein Freilichtmuseum mit alten Häusern, die noch immer bewohnt sind. Spät aber doch fuhr ich nach einer herzlichen Verabschiedung, und beschenkt mit vielen Prospekten, Büchern und Pfadfinderabzeichen, mit dem Gefühl nach Hause, viele neue Freunde gefunden zu haben. Berti

Die GuSp-Sternwanderung 1995 "STAR-TREK 95"
Am 4. November 95 trafen wir uns um 14. 30 Uhr am Parkplatz. Wir besprachen noch schnell alles wichtige und bekamen unsere Funkgeräte und die Logbücher wo auch die Karte drinnen war. Dann wurden wir(Adler und Wölfe von Berti, Luchsen und Fuchs von Toni und Tiger von Gernot) abgeholt. Getrennt fuhren wir zu unseren Startpunkten, hinauf in die Berge wo der Schnee relativ hoch lag. Danach luden wir(Luchsen, Fuchse) unsere Sachen aus. Dann begann die Wanderung. Nach einem kurzem Marsch kamen wir auf eine Wiese wo ein Kreuz und verschiedene Fahnen standen. Da sagte uns Toni, daß wir noch eine Geheimschrift lösen mußten was wir kurz später an einer Windgeschützten Stelle machten. Darin stand, daß wir unter den Plan Feuer halten sollten. Wobei wir herausfanden, daß bei einem Marterl irgend etwas war. Nach dem wir dann gegangen waren Wurde es dünkler und kälter. Wir froren ein bißchen und der Schnee machte das gehen viel schwerer. Außerdem mußten wir die Taschenlampen allmählich anschalten. Kurz später kamen wir zu einer Straße. Vor uns ging kein Weg weiter, nur weiter links ging ein Weg weiter. Da wir keinen anderen Weg fanden, nahmen wir den, der links verlief. Nach kurzer Zeit, zweifelten Toni, Fabian und ein paar andere an der Richtigkeit des Weges. Deshalb schauten wir noch einmal auf die Karte und bemerkten, daß wir bald zu einer Straße kommen mußten. Toni schlug zwar vor durch das Gebüsch hindurch zum richtigen Weg zu gehen, doch dies erschien uns zu riskant deshalb zogen wir vor auf die Straße zu gehen und dann nach rechts zum richtigen Weg zu marschieren. Dies taten wir und kamen wirklich auf einen anderen Weg. Jedoch kamen wir nachher nicht sehr weit denn da stand die Leopold-Figl-Sternwarte. Wir suchten sie auf der Karte und fanden wirklich eine Sternwarte. Deshalb wanderten wir den Weg zurück, fanden jedoch trotzdem keinen Weg. Also nahmen wir das Funkgerät zur Hand und funkten Berti an. Der sagte wir sollten die Straße wieder zurück gehen, zum Marterl. Wir fanden das Marterl auf der Karte und meinten es wäre ein Umweg wieder zurück zum Marterl zu gehen. Toni holte also zum besseren Überblick die Wanderkarte aus seinem Rucksack. Auf der fanden wir die Sternwarte und bemerkten, daß wir auf der kleinen Karte eine andere Sternwarte gefunden hatten, verstanden also endlich was Berti gemeint hatte und verstanden, daß wir die ganze Zeit am richtigen Weg gewesen waren und uns nur ablenken hatten lassen. Rannten deshalb zum Marterl wo wir mit Berti zusammentrafen. Plötzlich errinnerten wir uns, daß beim Marterl etwas sein sollte liefen also zurück und fanden ein Sackerl mit Maronis. Danach wanderten wir also hinauf zur Hütte, wo uns die Tiger schon erwarteten. Nun war die Wanderung endlich hinter uns. So luden wir unsere Rucksäcke ab, und packten alles nötige aus. Unser Zimmer befand sich im Kellergeschoß, die Betten waren zwei Bettreihen, um uns zu wärmen, hatten wir einen Ofen im Zimmer den die Tiger schon seit langem eingeheizt hatten. Auf diesem kochten wir uns einen Tee und brieten unsere Maronis. Diese Arbeiten machte unser "Maroni-Toni". Das wichtigste, das WC befand sich Gegenüber zu unserem Zimmer. Die Türe der Kammer war schwer zu schließen da fast immer Schnee davor lag. Noch dazu war draußen ein starker Schneesturm. Im Zimmer vertrieben wir uns die Zeit mit: Lieder singen, raufen, essen und Geschichten hören. Wir gingen ca. um 11 Uhr schlafen
Am nächsten Tag wachten wir im Durchschnitt um 7. 30 Uhr auf. Wir spielten, funkten, machten Schneeballschlachten, Rodelten ein wenig . . . . . Um 9 Uhr kam ca. der Wirt. Das Frühstück gab es ca. um 9. 30 Uhr. Es bestand aus: Tee mit Zitrone oder Kakao, Kuchen und Brot mit Butter und Marmelade. Danach besprachen wir, was wir heute unternehmen würden. Dabei ergab sich, daß wir zur Aussichtswarte gingen, die nicht sehr weit von der Hütte entfernt war. Danach machten wir eine heftige Schneeballschlacht wobei wir den Führern ins Gesicht schossen die einen dann, feigerweise, meistens zu zweit, jagten (Obwohl man ihnen auch so recht leicht entkommen ist!!!) Währenddessen bastelten Philipp, Philipp und Raphael Drachen, die sie dann später auf einer kleinen Wiese steigen ließen. Wolfi säuberte inzwischen die Stiegen. Am Vormittag funkten Erwin, Hiasi, Basti u. a. sehr viel. Nach dem allem gab es schließlich Mittagessen. Dieses war Kartoffelgulasch und ein Getränk. Danach säuberten wir das Matrazenlager, funkten noch ein wenig, packten unsere Sachen, spielten noch ein wenig im Schnee und richteten uns für den Abstieg her. Schließlich war es soweit, der Abstieg begann. Wir marschierten bzw. rutschten zusammen den Berg bis zu Gernots Auto hinunter. Von dort aus fuhren Gernot, Toni und Berti zu ihren Autos,. während wir mit Timmy zu einem Gasthaus gingen. Dort warteten wir gelangweilt auf die Führer. Da uns kalt wurde fragten wir ob wir uns im Vorraum des Gasthauses aufwärmen durften. Die Wirtin erlaubte es. Dankbar nahmen wir das Angebot an. Schließlich kam Berti und Adler und Wölfe waren froh abgeholt zu werden Später kam ein Mann aus der Wirtsstube und sagte uns, daß wir hineinkommen sollten, er würde uns einen Tee spendieren. Wir gingen also in die Stube doch da kamen gerade Gernot und Toni (Sie kommen immer dann wenn man sie nicht braucht). So konnten auch wir heimfahren.
Die Sternwanderung war trotz allen Zwischenfällen sehr lustig, und wir sind froh mitgewesen zu sein. Wolfgang und Philipp

Das GuSp-Adventlager 1995 am Pinkenkogel
Am 16. Dezember trafen wir uns um 14.50 Uhr um auf unser Adventlager am Pinkenkogel zu fahren. Nach einer zweistündigen Zugfahrt kamen wir am Bahnhof Semmering schwerbepackt an. Wir mussten noch kurz auf Babsi und Gernot warten, die mit dem Auto kamen. Nachdem ihr Gepäck ausgepackt war, begannen wir mit dem Aufstieg. Da ich und Hiasi die Route schon einmal gegangen waren, marschierten wir voran. Bald kamen wir zu dem schönem Hotel "Fürstenhof" und wir glaubten, dass es das alte Hotel "Waldruhe "war, dass im Sommer noch verfallen war. Doch nach einem kurzem Marsch entdeckten wir, dass das richtige Haus sich nicht verändert hatte. Bald sahen wir die Ortskirche und kamen zu einer Mauer und schließlich erreichten wir den Weg, der in Serpentinen auf den Berg führte. Bald merkten wir, dass wir nur zwei Schispuren folgen brauchten. Nach diesem langem, und steilem Stück warteten wir kurz, und marschierten dann weiter. Jetzt wurde zum Glück der Weg ebener. Später sahen wir dann ein Schild: Pinkenkogelhütte: 15 min Bald sahen wir wirklich schon die Lichter der Hütte. Doch wir gingen weiter und erreichten die Hütte nicht. Schließlich kamen aber doch oben an, wo Hiasi dann zusammenbrach. Bald kamen auch die anderen nach, wir aßen , und viele kauften sich einen warmen Tee. Danach sollten wir für unsere verschiedenen Stücke mit dem Namen "Herbergsuche heute" proben. Eine Viertelstunde später führten wir sie vor, zwischendurch sangen wir ein paar Lieder. Danach sagten uns die Führer, dass sie vor einer Viertelstunde, Gernot geschickt hatten um die Geschenke zu holen. Da er jetzt noch nicht zurück war, sollten wir ihn suchen. Wir schauten also nach seinen Spuren aus, und fanden bald bei dem Marterl eine Rumflasche. Sofort schauten wir auf den Boden und sahen eine grüne Spur im Schnee. Wir gingen ihr nach und fanden Gernot mit einem Sack im Schnee liegen. Er erzählte, daß er bei dem Marterl den Sack versteckt hatte, ihm dann kalt wurde und eine kleine Flasche Rum trank. schließlich fand er dann den Weg nicht mehr und landete hier. In dem Sack fanden wir Fackeln, die wir sofort anzündeten und wieder hinaufstiegen. Als wir jedoch beim Marterl ankamen waren alle Fackeln wieder aus. Wir gingen deshalb zu einer Windgeschützten stelle und zündeten alle Fackeln neu an, und steckten sie in den Schnee dann stellten wir uns im Kreis auf und erneuerten unser Versprechen (Pfadfindergesetz). Dann marschierten wir zum Haus zurück wo wir dann in den Sack hineinschauten. Drinnen waren Kekse und andere Süßigkeiten, und von Berti bekam jeder einziger eine Holzfigur. Wir bemerkten, dass alle Patrullenmitglieder die gleiche Figur hatten, der Kornett jedoch, hatte eine wenig abgeänderte Figur. Danach sangen wir wieder oder gingen hinauf ins Zimmer. Ich entschied mich für hinaufgehen, wo wir eine Polsterschlacht machten. Plötzlich brach eine Latte des Bettes auf dem Clemens stand. Sofort hörten wir auf, und schauten uns die Bruchstelle an. Dabei bemerkten wir, dass ein Bild hinunter gefallen war. Wir suchten die restlichen Teile und hängten es anschließend wieder auf. Da kam schon die Wirtin hinauf und sagte, dass wir leise sein sollten. Danach kamen auch schon die restlichen Leute herauf, und wir legten uns schlafen. Nachdem wir am nächsten Morgen aufgewacht waren, stürzten wir uns sofort auf die Führer. Wir wuschen uns, und gingen zum Frühstück hinunter. Es gab Brote und ein Getränk. Nachher gingen wir rodeln. Ich, und ein paar andere, marschierten auf ein tiefes, flaches Hüttendach, von dem aus, wir öfters in den Schnee hinunter sprangen. Danach gingen wir mit Martin zu der Stelle wo wir gestern Gernot fanden. Dort bauten wir eine Rodelbahn hinunter. Da entdeckte Martin einen Baumstumpf, über den wir eine Sprungschanze bauten. Nach ein paar Reparaturen war alles fertig, und man sprang 3-4 Meter weit. Bald war jedoch unten, wo man aufkam, kein Schnee mehr. Wir gingen also zu den anderen zurück. Dort zeigten sie uns eine kurze, steile Bahn, die auf der Straße endete. Von dort aus ging eine andere Bahn weiter hinunter. Ich fuhr sie, sie war eine Horrorbahn. Unten traf ich Philipp, der mich fragte ob ich die Bahn von Wolfgang und ihm schon kenne. Nach dem Aufstieg führte er mich hin. Nachdem ich sie gefahren war, sagte ich zu ihm es wäre eine Superbahn. Leider war sie bald kaputt. Nachdem ich dann hinauf gegangen war gab es Mittagessen. Danach konnten wir zwischen verschiedenen Stationen entscheiden ich ging zu der Station morsen. Bald kannten sich alle bei ihrer Station aus, und durften wieder rodeln gehen. Martin und Basti, die noch länger draußen geblieben waren, hatten schon eine neue Bahn gebaut. Es gab zwei Sprungschanzen. Man musste jedoch nur über die erste springen. Bald fuhren alle nur noch diese Bahn. Leider sprang man bald daneben und manchmal sogar in den Baum hinein. Also reparierten wir die Bahn. Bald holte man uns hinein zum Rucksackpacken. Danach konnten wir wieder hinausgehen rodeln. Die Führer mussten dann leider, ins Dorf gehen um zu Wählen. Nur Babsi und Gernot blieben hier. Schließlich holten aber auch wir die Rucksäcke, verabschiedeten uns von allen und fuhren dann hinunter. Öfters war Martin schon ein paar Abkürzungen vorgefahren, die wir oft nachrodelten. Nach vielem, rodeln und gehen kamen wir dann endlich beim Bahnhof an. Wir mussten kurz warten, bis wir in der Zug kam doch dann fuhren wir schließlich ab. Nachdem wir am Bahnhof Mödling angekommen waren, wollten wir aussteigen, doch die Tür ging nicht auf. Wir machten also die andere auf und stiegen aus. Plötzlich schlossen sich jedoch die Türen und der Zug fuhr mit ca. der Hälfte von uns noch weiter.
PS: Ich war unter den fröhlichen die ausgestiegen sind. Später erfuhr ich, dass die, die im Zug geblieben sind, bei der nächsten Station ausstiegen und in einen Zug einstiegen, der gerade dastand, und sie sofort in die Gegenrichtung zurück führte.

Die Silvesterreise 1995-1996 nach England
25.12.1995 I went with Lucy to Austria to join the New Year's Trip. On Vienna's railway station were Berti, Amel and an U.W.O. (Unidentified walking object). I wanted call to the NASA (National Aeronautics and Sejla Administration), but Berti said, that it's Sejla. Then we went to Berti's flat.
Next day, 26.12.1995, Berti with me went to the Beatles-Museum. In afternoon came Luki, Ondra, Lenka and Eva. At 19 o'clock we started the trip. On motorway was snow, so we had to get on snow chains. One chain we destroyed. Next day we came to Bruxelles, where we were in the Atomium. After that Berti showed us the centrum. Then we went to Dunkerque. Here we board on a ferry, sailed to Ramsgate and went to a Scout-house in London. We hadn't got keys, so we slept in the car.
After the night we went to research London. First we wanted to visit Madame Tussaud's museum, but there were many people, so we went to the Rock Circus. Then we bought some things in the Oxford street and we had a dinner in a Mexican restaurant. There it was very cold, because the heating was broken down. For food we had to wait about one hour!
And again night and again morning, 29.12.1995. At night somebody damaged Berti's car, so we had a program for the morning. Afternoon me and Amel went to the R.A.F. museum, and the rest visited Madame Tussaud's museum. 30.12.1995 we tidyed around and inside the Scout's house and went to Oulton, where we met Ralph and Jane. Next morning Ralph showed us the Scout's camp (Kibblestone).
First few hours of the year 1996 we were in Conisbrough. When we went to catch the ferry, we visited the Duxford's R.A.F. museum.
Second part of our trip was visiting Copenhagen. In two days (3.1.1996 and 4.1.1996) we saw the Louis Tussaud's museum, the Belive It Or Not museum, the Guiness's museum, etc.
5.1.1996 we visited Zellhof and Amel's and U.W.O.'s Sejla's home. 6.1.1996 we finished the trip in Nový Jicín, after small accident on borders. Mluvka alias Martin Rosa