1998

Das 13.Schilager am Hochkar

Die Cäx-Faschingsfeier 1998
Am 22.2. 1998 trafen wir uns ganz normal zum Heimabend um 4 Uhr. Wirklich normal? Diese Frage stellte man sich, als man die ersten abnormalen Gestalten erblickte:, Hiasi und Basti hatten sich als Frauen verkleidet, Fips war zu einem Zwerg geschrumpft und Alicia zu einem Baby degeneriert. Doch bei einem fing man zunächst zu rätseln an: Wer war der Mann mit dem Schnauzbart, dem dichten Haarwuchs und dem weißen Anzug? Wenn man aber genau hinsah, erkannte man Berti in seiner fast perfekten Verkleidung.
Zum Beginn des Heimabends mussten wir "Eierflugmaschinen" bauen. Wir durften dazu nur einen großen Bogen Papier und eine Rolle Tixo verwenden. Hier ging es darum, eine Flugmaschine zu konstruieren, welche das Ei tragen kann, dass es, vom Tor abgeworfen, am Boden heil wiederankommt. Dabei hatten wir (wir: Hiasi, Basti & Ich) die natürlich wie immer komplizierteste und dümmste Idee der ganzen Gruppe. Zuerst wickelten wir in eine Hälfte des Bogens das Ei ein, die andere Hälfte verwendeten wir als "Fallschirm". Dabei war es schon einmal eine Kunst, das eingewickelte Ei mit dem Fallschirm zu verbinden. Dann, als wir beim Flugwettbewerb dran waren, ver suchten Basti und ich, unsere Flugmaschine zum Fliegen zu bringen, aber der Fallschirm ging nicht auf und das Ei fiel mehr oder weniger senkrecht zu Boden. Andere wiederum hüllten das Ei in den ganzen Papierbogen und warfen es soweit wie sie konnten. Nach diesem Wettbewerb verschwanden Harri und Beri in die Küche und wir mussten uns währenddessen mir Klopapier einwickeln lassen, um die Wette selbstverständlich. Danach durften wir uns zu zweit zu Musik so bewegen das wir einen Ballon von den Beinen bis hinauf zum Kopf brachten, einige nannten es tanzen, ich empfand es eher wie " komische bzw. unanständige Körperregungen". Nach einigen sonstigen Aktivitäten wie zum Beispiel "Stockerlreissen" gab´s dann Abendessen.
Um 12 in der Nacht mussten wir schlafengehen, wir quatschten aber oben im Matratzenlager noch so bis zwei. Wir wären sicher länger aufgeblieben, wenn sich nicht Berti und Hiasi öfters aufgeregt hätten, dass wir so laut sind. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, "durften" wir das Heim säubern von Dusche bis Magazin. Kurz zu Mittag trennten wir uns dann und freuten uns alle auf die nächste Faschingsfeier

Der Cäx-Seifenkistlheimabend 1998
Am 21. 2. hatten die CÄX wie jeden Samstag Heimabend. Diesmal ging´s um das Konstruieren einer Seifenkiste aus einem Rad, Holz und Seilen. Wir machten uns gleich ans Überlegen und stellten zwei weitere Räder aus in Scheibchen geschnittenen Rundlingen her. Während die Hägar und die Pumuckl schon fleißig am Werken waren, überlegten wir, die SchnellSPANNER, wie unser Gefährt denn wohl aussehen könnte. Nach sehr langem Überlegen kamen wir auf die Idee, das erhaltene Rad zu nicht zu verwenden, sondern nur vier "Holzräder" und ein Brett zu nehmen und uns daraus ein Skateboard zu stricken. SO um halb sieben wurden die letzten Handgriffe abgeschlossen und alles für ein Rennen vorbereitet. Wir starteten als erste Patrulle und "fuhren" die Rennstrecke und 1 Minute und 31 Sekunden ab. Im Ziel kamen wir jedoch nurmehr mit zwei Rädern, die irgendwie auf einem Brett befestigt waren. Die Pumuckl kamen nach uns dran. Sie brauchten ungefähr die doppelte Zeit, und das Gefährt sah nachher unserem ähnlich, sie hatten sich nämlich in den Wald "eingebaut". Wir hofften schon auf den ersten Platz, jedoch das von Basti getunte Fahrzeug der Hägar war einfach schneller. SCHADE!

Der Cäx-Schifffahrtsheimabend 1998
Am Heimabend am 7. 3. 1998 bauten wir (die CÄX) Eierdampfer. Sie wurden konstruiert, indem wir in ein Bootförmiges Brett vier Nägel einschlugen, auf denen wir dann ein ausgeblasenes Ei plazierten, das auf einer Seite zugeklebt und ca. bis zur Hälfte mit Wasser gefüllt war. Unter das Ei wurde ein selbstgebastelter Brenner gestellt, der mit Spiritus gefüllt war.
Anfangs explodierten einige Eier, da der Druck, aufgrund eines zu kleinen Loches, zu hoch wurde. Wenn in einem Ei kein Wasser mehr drinn war musste es wieder aufgefüllt werden. Allerdings zerbröckelten dabei die meisten Eier.
Schlussendlich kam es statt einer Eierdampferwettfahrt zu einer Eierdampferverbrennung mit Zuhilfenahme von Spiritus.
Danach musste der ganze Raum aufgeräumt werden, da überall Wasser, Spiritus und Eiweiß verteilt waren.

Das Cäx-Osterlager 1998 in Paris/F mit Sebl, Wolfgang, Peter, Thomas, Cervi, Matthias, Fabian und Berti

Das Überlebenslager 1998 im Weinviertel

Das Cäx-Pfingstlager 1998 in Ruzomberok/SK mit Ruzomberok Skauts
Jeder von uns, der am Donnerstag Abend zum Heim kam, um aufs PfiLa zu fahren, wußte, was auf ihn zukam: Abfahrt 3 h nachts! Die Zeit bis zu diesem Termin verbrachten wir mit Gepäckeinladen, Essen, Reden, und - zu guter Letzt - ein bis zwei Stunden schlafen. Doch kaum war man sanft eingeschlummert, kam Bernie mit der Schreckensmeldung herein: "Aufstehen, wir haben schon halb drei, in einer halben Stunde müssen wir los!" Keiner hatte auch nur die geringste Lust, aber es half nichts. Schließlich konnten wir sogar ziemlich pünktlich losfahren. Wer konnte, schlief im Auto weiter, der Rest (Fahrer!) mußte entgegen aller Müdigkeit wachbleiben. Um 11 h in der Früh erreichten wir den Lagerplatz nahe Ruzomberok, auf dem unsere slovakischen Freunde bereits warteten. Die Zelte mußten wir leider auf steinigem Boden im Regen aufbauen, kurz danach hörte dieser wieder auf...Schicksal. nach einer "leicht" gewürzten Gulaschsuppe stiegen wir in die Autos und fuhren mit den Kanus zu einem Stausee. Doch just als wir die Kanus ins Wasser lassen wollten, fing es (wie könnte es anders sein) zu regnen an, ein Gewitter zog auf und wir mußten die Aktion auf einen anderen Tag verschieben. Kaum am Lagerplatz angekommen...richtig, es hörte schlagartig zu regnen auf! Als die Führer in ihre Zelte blickten, mußten sie eine schreckliche Erkenntis machen: ihre Zelte waren - im Gegensatz zu unseren - leider undicht, und alles war naß... Anschließend gab es Abendessen, und danach versammelten wir uns um ein riesiges Lagerfeuer (1 Fackel!) um ein paar Lieder zu singen. Wer wollte (!) ging dann schlafen.
Am nächsten Tag gab es zum Frühstück nicht besonders geschmackvolle Würstchen. Nach dem Hinunterwürgen derselben machten wir uns auf den Weg zu einer 6 - Stunden - Wanderung durch "eine der schönsten Schluchten der Slovakei" (Erklärung eines slovak. Führers). Beim Grillen zu Mittag überraschte uns der mittlerweile gewohnte Regenschauer, der diesmal jedoch etwas stärker ausfiel. Alle wurden naß, doch da wir nachher in ein Thermalbad pilgerten, war das nicht so schlimm. Sobald wir dort ankamen, schien die Sonne - endlich einmal Glück beim Wetter. Obwohl das Wasser etwas unappetitlich anmutete (intensiv dunkelgelb - braun), wagten wir uns hinein und waren von der Wassertemperatur (ca. 40°) angenehm überrascht. Daneben gab es zwei kältere Becken. Nach dem Abendessen gab es diesmal ein echtes Lagerfeuer mit Gesang, slovakischer Versprechensfeier und gegenseitigen Geschenken.
Am nächsten Morgen gab es Grießschmarren, liebevoll zubereitet von Waltraud und Berti (Das erste gute Essen auf dem Lager, Zitat einiger Cäx). Danach packten wir unsere Sachen, bauten unsere Sachen ab und fuhren zu einem kleinen Pfadfindermuseum, das Akela, der slovakische Gruppenführer, in seinem Pfadiheim eingerichtet hatte. Anschließend starteten wir eine zweiten Versuch, mit den Kanus in See zu stechen. Es regnete zwar wieder, doch da diesmal kein Gewitter in Aussicht war, paddelten einige von uns doch auf dem See herum. Nach einem fettigen Mittagessen machten wir uns auf die Heimreise. Mitten in der Nacht, eine halbe Stunde vor Ma. Enzersdorf, übergab sich Wolfgang plötzlich nach einem "Berti, ich glaub mir ist schl..." in Richtung Fensterscheibe und auf Peters Schuhe. Schließlich doch beim Heim angekommen, luden wir ab, verbrachten den Rest der Nacht mit schlafen und gingen am Morgen gemütlich nachhause. Erwin, Basti, Gandi, Stefan

Das Gruppen-Sommerlager 1998 "SoLeiLa" in Techuana
mit Pfadis aus Birkeland/N, Ruzomberok/SK, Rotterdam/Klaas Kitten/NL und Novy Jicin/CZ
Am Dienstag, 4.8.98, fuhren alle GuSp unter dem Motto "Back to the future" nach Techuana. Zuerst mit dem Zug und dann mit dem Rad. Endlich waren wir am Lagerplatz und durften sofort unter unerträglicher Hitze Zelte und Kochstellen aufbauen. Wir wurden fast fertig. Am Vormittag des nächsten Tages ging es mit dem Aufbau weiter. Nach einem ordentlichen Essen gab es das Eröffnungsgeländespiel zu unserem Motte. Das Eröffnungslagerfeuer am Abend war dann spitze.
Am nächsten Tag gab es eine Abwechslung. Wir fuhren nach Klagenfurt, wo es ein Stadtspiel gab. Danach im Minimundus schauten wir uns verkleinerte Gebäude aus aller Welt an. Was jetzt noch fehlte, war ein Bad und das gab es auch im Wörthersee. Am Abend gab es dann auch noch ein Nachtgeländespiel mit den WiWö.
Am Freitag durften wir unser eigenes Minimundus bauen. Es entstanden z.B. der Eiffelturm, ein Schloß, ein Indianerdorf und noch vieles mehr. Dazwischen machten wir SoLeiLa-Lagerhalstücher. Nachmittags gab es ein großes Gruppengeländespiel.
Am Samstag gingen alle Pfadis in die Raggaschlucht. Sonntags gab es einen Orientierungslauf, weil das ein Punkt der 1. Klasse ist. Nach dem Schwimmen gab es dann eine besinnliche Einheit im Moor mit anschließender Versprechensfeier.
Montag Vormittag gab es eine Vorbereitung für das kommende Hike und am Nachmittag ging es los. Übernachtet haben alle im Wald, wo wir durch eine Bockerlschlacht geweckt wurden. Danach gingen wir endlich einmal am Faakersee schwimmen. Am Abend gab es dann ein GuSp-Lagerfeuer. Am Mittwoch rissen sie uns aus den Betten, und halbverschlafen taumelten wir zur Verabschiedung der Norweger. Am Nachmittag gab es tolle Workshops, wo auch eine Zeitung über das Lager entstand. Am Nachmittag zogen einige GuSp los, um die Wanderung auf den Mittagskogel zu bestreiten. Wir übernachteten auf halben Weg zur Spitze auf einer Wiese und gingen um 4.00 Uhr los auf die Spitze, wo wir uns den Sonnenaufgang anschauten. Als wir wieder runter gingen, füllten wir unsere Flaschen an einer Quelle. Unten angekommen gingen wir gleich baden, wo wir auch die anderen trafen.
Am Abend gab es ein sogenanntes Ritteressen, wo die Führer für alle kochten. Freitags fingen wir schon an unsere Kochstellen abzubauen, und am Abend gab es noch ein großes Lagerfeuer. Am letzten Tag bauten wir endgültig ab und fuhren nach Hause.
Im großen und ganzen war es ein Spitzenlager, wenn man von den vielen Wespen absieht. Lisa
Das CÄX SoLa 1998 Obervellach
Nach unserem "völkerverbindenden" SOLEILA in Techuana machten sich die CÄX auf nach Obervellach zu unserer heiß ersehnten CÄX - Woche (eine Woche länger in Techuana und wir hätten uns gegenseitig umgebracht). Am Abreisetag wurden wir noch kräftig von den Wespen belästigt, und unsere Führer hätten uns fast wegen unserer Faulheit "geschlachtet". Zu allem Übel gerieten wir auf der Fahrt nach Obervellach auch noch in ein Gewitter. Als wir schließlich mit Sack und Pack und Kanus auf der für uns bestimmten Lagerwiese (sie gehört Waltrauds Bruder Peter) ankamen, bekamen wir den ersten Schock: in dem Heustadl, in dem wir schlafen sollten, war alles voller Wespennester! Daraufhin bauten wir in einer Blitzaktion unsere Zelte auf der Wiese auf. Im Endeffekt waren die Nester leer, trotzdem fanden sich kaum Leute, die noch in der Hütte schlafen wollten. Am nächsten Morgen konnten wir uns, zum ersten Mal, richtig ausschlafen (Anm. d. Red.: einige von uns hätten gerne noch länger geschlafen...).
Wir bereiteten uns ein englisches Frühstück zu und gingen nach Obervellach schwimmen. Montag kam der Höhepunkt der CÄX - Woche: ein Rafting - Trip auf der Mühl. Es gab einen Brückensprung, mehrere Stromschnellenabschnitte und zu guter Letzt einen "Wheely" mit unseren Booten. Am Abend gab es eine Grillparty und Ärger mit der Polizei: wir durften nämlich nicht auf der Wiese kampieren (Landesgesetz). Am nächsten Tag brachen wir unsere Zelte ab und übernachteten im zweiten Heustadl. Davor aber waren wir auf der Afritzer Sommerrodelbahn, am Afritzer See und im Millstätter Foltermuseum. Jetzt aber begann Teil 2 unserer CÄX - Woche, das Leben außerhalb der Zivilisation. Aufbruch Mittwoch Morgen. Unser Gepäck wurde mit Autos auf die Alm von Waltraud gebracht (alle Versuche verzweifelter CÄX, diese Autos zu kapern, blieben erfolglos). Nach einer anstrengenden Odyssee zur Alm fielen wir alle todmüde in unsere Schlafsäcke. Als wir am Morgen danach aus diesen wieder herauskrochen, stellten wir fest, daß wir kein Wasser hatten. Wir reparierten den Brunnen, um dann zu einer höher gelegenen Alm zu kommen. Nach unserer Rückkehr duschten sich zwei verrückte CÄX unter einem eiskalten Wasserfall (Namen von der Red. zurückgehalten). Die Abschlußwanderung führte zu zwei Zielen: eine Gruppe wanderte auf einen Berggipfel, die andere Gruppe (mit mir) zu einem Bergsee. Dort oben badeten wieder einige CÄX (siehe oben) in dem eiskalten Wasser. Die Rückwanderung verlief reibungslos. Wir säuberten noch die Hütte und alle waren erleichtert, daß wir diese Woche heil überstanden hatten. Phips

Die T otem - S chnitz - Aktion der CÄX 1998
Nachdem wir es erfahren hatten, mußte erst der Nervenzusammenbruch überwunden werden. Genau wie letztes Jahr sind wir darauf reingefallen! Berti hatte uns wieder einmal in die Wildnis verschleppt. Dort fanden wir - ganz zufällig - unsere Rucksäcke, die uns unsere Eltern, Bertis Verbündete, gepackt hatten. Nun hatten wir einen 2 - Stunden - Marsch vor uns. Ein paar faule Führer, deren Namen von der Redaktion zurückgehalten werden, fuhren mit dem Auto, was eine totale Frechheit gegenüber uns war! Als es dann schon dunkel war, kamen wir in einen Wald, und Berti und die anderen waren plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. So tastete sich der kleine Rest, der übrig geblieben war, vorwärts, was wegen der vielen Löcher im Boden ziemlich schwer war. Dann kam endlich die Lösung: wir trafen Bernie und erfuhren, daß es nicht mehr weit war. Endlich erreichten wir die Wiese, wo wir dann um halb acht noch Zelte aufbauen durften. Danach wurden wir aber mit einem guten Essen belohnt. Später haben wir noch ein bißchen gesungen, danach gingen alle bis auf ein paar Personen, die sich wie immer sehr ruhig verhalten haben, schlafen. In der Früh genossen wir dann ein ausgiebiges englisches Frühstück. Nach dem Abbauen der Zelte und dem Aufräumen des Zeltplatzes fuhren wir nachhause. Obwohl es saukalt und für alle sehr unerwartet war, hat es uns gefallen, und wir haben überlebt. CÄX Are Alive! - Lisi, Caro, Linda, Peter
P. S.: Andi & Stefan waren sehr angetan von einer Katze, die sie liebevoll "Joint" nannten und einem Hund, der uns auf der Wanderung nachgelaufen war und den Namen "Ofen" erhielt. Tamara und Isa, die sich um den Hund kümmerten, hätten ihn wohl gerne mitgenommen.
P. P. S.: Für alle, die gerne Geheimschriften auflösen - zum Nachfühlen !:
NESE OLUZ FUATSI M NESE ID SLAET RAK EIDRE BEIL TRE IDU TS !

Die Portraitfotos der Cäx 1998

Die Cäx-Rätselrallye 1998 in Wien, gemeinsam mit Pfadis aus Ruzomberok

Die Cäx-3-Tage-Radwanderung 1998 Jois, Neusiedlersee, Eisenstadt
mit von der Partie: Fabian, Wolfgang, Peter, Basti, Bernie, Berni, WOlfi, Cervi, Sebl, Berti
Stichworte: Regen, Jugendherberge Jois, Fahrt nach Illmitz zur Fähre, unterwegs Stunt von Peter in einem Zufluss zu See, Abbruch in Illmitz mit Rücktransport per Auto zum Eisenstädter Heim, Stunt von Cervi mit Achter im Vorderrad, kurzerhand repariert von Berti durch "Handauflegen", Heimfahrt im Sturm mit Umwegen, ...

Das Cäx-Adventlager 1998 am Unterberg/Pernitz
Das diesjährige Adventlager fand bei mäßigem Schnee und einer Schweinekälte in der hintersten Provinz, nämlich am Unterberg statt. Schon beim Raufgehen waren unsere Leute, auch obwohl sich mindestens die Hälfte den Unterberg von ganz oben anschaute, nicht zu überhören. Erstaunlicherweise war Herwig wiedereinmal unter den ersten. Als sich der hintere Teil der Gruppe dann mit ca. 2 Stunden Verspätung in der Unterberghütte einfand wurden erst einmal alle Schlafsäcke ausgepackt. Danach gingen ein paar noch hinaus lärmen und rutschten auf der eisigen Piste hinunter. Zum Abendessen gab es dann Bratwürsteln mit Wasser und Brot.
Bis ca. 12 00­ Uhr wurde noch fleißig musiziert (zur Belustigung der anderen Gäste). Mit den perversen Gedichtchen von Seppl und Matthias, die diese auf ihr Tonbandgerät aufnahmen, wurden wir sanft in den Schlaf gewiegt.
Am nächsten Morgen wurden wir in aller Früh (9 00 ) geweckt. Zum Frühstück gab es Brote und Marmelade.
Daruf folgte ein Weihnachtsgeländespiel in dem wir als Nicoläuse und Osterhasen die Geschenke vom Christkind austragen mußten (Die meisten Leute beschäftigten sich jedoch mit grünen Stäbchen (Durchmesser: 7,53mm/Länge: 73mm)). Am meisten zu schaffen machten uns der Wind und die Kälte (-10°C).
Nach dem Mittagessen (diesesmal nicht Spaghetti ) begann der Höllenritt ins Tal durch den Eiskanal vom Unterberg. 3 Wahnsinnige (Thomas, Seppl und Matthias) hauten sich die Pisten noch dazu mit dem Snowboard hinunter.
Als wir wieder im Heim waren wurde noch ausgepackt und dann gings ab nach Hause. Thomas & Fabian

Die Silvesterreise 1998-99 nach Kopenhagen - Stockholm - Gamleby - Birkeland
Am 25.Dezember 1998 n.Chr. trafen wir uns bei Berti. Mit dabei waren diesmal Jojo, Wolfi, Wolfgang, Peter, Berti, Juraj, Martin. Thomas war wieder einmal das Letzte. Als auch er endlich angekommen war, beschloss Berti anstatt am nächsten Tag um ca. 3h morgens loszufahren dies bereits heute zu tun weil es sost ohnehin mit der Zeit knapp werden könnte. Also luden wir alles ein (unserem Hochbauingenieur Peter gelang es problemlos die Unmengen an Gepäck, die wir mitnehmen wollten im Auto zu verstauen) und machten uns auf den Weg nach Købnhavn (=Kopenhagen auf kopenhagnerisch ).