2000

Das 15.Schilager am Hochkar

Das Iglu-Unternehmen 2000 auf der Rax

Die ultimative Manta-Rallye

Die Faschingsfeier der Cäx mit Besuchern aus Ruzomberok (Michal, Tomas, ...)

Das Osterlager "Cave 2000" in Ruzomberok/SK
Samstag, den 15.4.2000 Treffen um 10 Uhr zur Abreise beim Heim. Thomas kommt gerade noch rechtzeitig zum falschen Treffpunkt (Berti) um doch noch mitzukommen. Inge, Lisa, Andi und Philipp sind schon da. Schnell sind die Sachen gepackt, und auf geht's nach Ruzomberok, im Herzen der Slowakei. Der Stau an der Grenze (Ö3) existiert nicht und flott geht's weiter durch Bratislava. Nach dem Mittagessen auf einer Autobahnraststation (ur-billig!) fahren wir weiter. Wir werden schon in Ruzomberok mit Fahrgenehmigung und Schlüssel erwartet und fahren zur Jagdhütte ins Naturschutzgebiet Cutkovo. Dort kocht bereits eine Krautsuppe und eine größere Anzahl Pfadis begrüßen uns. Nachdem wir die Hütte bezogen haben kochen wir Pasta Asciutta. Beim gemeinsamen Nachtmahl ißt dann jeder was er gerne möchte (es bleibt genug übrig). Das Lagerfeuer wird immer wieder von Regenschauern unterbrochen, und so wird in der Hütte gesungen. Irgendwann gehen wir dann schlafen...
Sonntag morgen wird auf Grund des schlechten Wetters beschlossen, nicht die Hohe Tatra sondern die Tropfsteinhöhlen in Dämenovska zu besuchen. Wir werden als Eingeborene eingeschleust und zahlen nur 1 Krone pro Kopf Eintritt. Die Wege in der Höhle sind touristisch aufgeschlossen (asphaltiert), die Tropfsteine wunderschön und gut beleuchtet. Das Mittagessen (Kaltverpflegung) essen wir am Parkplatz in strahlendem Sonnenschein. Ab jetzt gab es am Lager nur noch Sonnenschein! Am Abend gibt's Schnitzel mit Reis, dann wird gemeinsam gespielt - Cucuruza, Stille Post, Reaktionsspiele, ... Dazu ist noch zu erklären, daß zu den Ausflügen meist nur wenige (4) Ruzomberoker Pfadis mitkommen konnten, da wir nur ein Auto hatten. Einige blieben bei der Hütte, um sie zu bewachen, der Rest ging oder fuhr mit dem Fahrrad nach Hause um Abends wiederzukommen.
Montag fuhren wir zu einer nahezu unbekannten Höhle in Liskova, gleich außerhalb von R. Wir legten alte Kleidung an, montierten Lampen auf unsere Kanuhelme und folgten Juro, Miro und Tomas in die Höhle. Es war die abenteuerlichste Höhle des Lagers. Unsere "Höhlenforscher" zeigten uns die Höhle, in der wir teilweise auf allen Vieren durch den Schlamm kletterten. Vor einem 20m hohen Kletterschacht in der Höhle kapitulierten wir dann und kehrten um. Nach einigen Umwegen kamen wir wieder ans Tageslicht. Wir machten noch Fotos (Dokumentation vorher-nachher) und begaben uns dann ins Thermalbad nach Besenova zur Reinigung und Erholung. Dort warteten bereits langjährige Freunde auf uns und luden uns nach dem ersten Bad zum Essen ins Hotel ein. Es gab Krautsuppe und Fleisch mit Beilagen. Am Abend bereiteten wir uns auf den nächsten Tag vor.
Dienstag früh brachten wir einige R. Pfadis zum Zug, dann holten wir unser Material und fuhren nach Spisska Nova Ves in der Ostslowakei. Dort trafen wir uns mit Pfadfindern, die uns ihr Heim als Quartier zur Verfügung stellten. Wir entluden unser Gepäck und fuhren (zu vierzehnt) zuerst nach Levoca (eine schöne alte Stadt) und Spissky Hrad (die Zipser Burg), die größte Burganlage der Slowakei. Nach einer ausgiebigen Besichtigung kehrten wir nach S. Nova Ves zurück, besuchten noch den Markt und kochten dann unsere Schinkenfleckerln im Pfadiheim. Kaum fertig kamen auch schon die ortsansässigen Pfadis, um mit uns neue und bekannte Spiele zu spielen (Bulldog, Moleküle, Stockerlreißen,...) Anschließend wurde noch lange gesungen, bis wir müde in die Schlafsäcke krochen. Das Auto parkte sicherheitshalber im Garten eines Pfadfinders.
Am nächsten morgen brachen wir nach dem Frühstück zum slovakischen Paradies auf. Ich hatte schon oft davon gehört, aber es noch nie gesehen. Das Auto wurde wieder bei Bekannten in der Nähe des Ausgangspunktes eingestellt, dann trafen wir uns mit den Pfadis aus N.V., die mit dem Zug und Bus angereist waren.
Am Eingang des "Paradieses" trafen wir auf eine große Schulgruppe, die wir unbedingt überholen mußten. Dazu ist zu erklären, daß der Weg am Bach entlang, ihn immer wieder kreuzend verlief, wobei es keine Brücken o.ä. gab sondern nur aus dem Wasser ragende Steine, die hüpfend überquert wurden. So kam es immer wieder zu lustigen Szenen, wenn die Wanderer mit ihren Modeschuhen von den Steinen abrutschten... Später ging es dann weiter über Leitern und Brücken die manchmal mit einem dünnen Seil zum Anhalten gesichert waren, bis wir am Berg angekommen waren. Dort machten wir Mittagsrast und aßen unsere mitgebrachten Ostereier, Käse, slowakische Wurst, Aufstriche, Brot etc. Jetzt gingen wir eine Zeitlang am Bergkamm entlang und diskutierten mit unseren slowakischen Freunden über Österreich, die Slowakei, die Zigeuner, Schulen, Lager, die Pfadfindersysteme und vieles mehr. Bei einer Schutzhütte machten wir erneut Rast, wo ich mich für die Pfadizeitung aus Nova Ves interviewen ließ. Danach besichtigten wir noch eine verfallene 700 Jahre alte Klosteranlage. Zurück ging es dann einen Fluß entlang, entlang im wahrsten Sinn des Wortes. An einigen Stellen gingen wir auf Gitterrosten an senkrechten Felswänden entlang, unter uns der Fluß, ein dünnes Drahtseil an der Felswand zum Festhalten, über Hängebrücken, usw. Müde kehrten wir zum Auto zurück. Nun führten wir zuerst die Pfadfinder aus Nova Ves und unsere Bahnfahrer nach Nova Ves zurück, dann fuhr der Rest zurück nach Ruzomberok. Dort gab es dann griechischen Salat mit gebratenem Fleisch.
Donnerstag war der Tag des Geländespiels. Zwei Gruppen mußten auf Zeit den Ausgangspunkt der jeweils anderen Gruppe erreichen. Start bzw. Zielorte waren die Jagdhütte und Vlkolinec, ein altes unter dem Schutz der Unesco stehendes Dorf. Die Gruppe, die von Vlkolinec startete, gewann. Den Sieg feierten wir dann gemeinsam im Restaurant Gejdak, wo wir für 16 Personen mit Hauptspeisen, Getränken und je einen Eiscup 800.- Schilling bezahlten. Danach machten wir einen Stadtbummel und besuchten das Internet-Cafe, wo wir stolz unsere Homepage präsentierten. Abends spielten wir dann noch ein "Bombenspiel" (Anschleichen) und ein Spiel wo sich jeder einzeln an eine verlassene Jagdhütte anschleichen mußte, wo ein Bär sein Unwesen treiben sollte.
Freitag früh hieß es dann die Hütte räumen. Dann brachen wir auf zur "Höhle der toten Fledermäuse" (Höhle die Dritte). Wir fuhren einige Zeit mit dem Auto bis wir im Schigebiet angelangt waren. Als typische Flachländler überrissen wir nicht, daß wir mit unseren "Halbschuhen" eine Stunde durch meterhohen patzigen Schnee bergan stapfen mußten, um die Höhle zu erreichen. Mit "Mondanzügen" ausgerüstet stapften wir mit unseren nassen Schuhen durch die Höhle, bewunderten den "Grand Canyon" (30 m tief), Skelette von 3000 Jahre alten Fledermäusen sowie einem urzeitlichen Höhlenbären mit 4m Schulterhöhe. Wie sich der in der niedrigen Höhle bewegt haben soll ist mir schleierhaft. Endlich wieder aus der Höhle heraußen auf der Terrasse der Hütte, brannte ich mir beim Verarzten der Inge mit der Karbidlampe des Höhlenführers ein Loch in meinen Cäx-Führer-Sweater. Zuerst dachte ich bei der Wärme an die Sonne, die mir auf den Rücken schien, daß sogar der Stoff zu "riechen" begann... Beim Abstieg vom Berg war dann die Katastrophe mit den Schuhen perfekt. Bei jeder Rast wurden die Schuhe entleert, Lisa verlor sie sogar 2 Mal im tiefen Schnee, Purzelbäume waren keine Seltenheit. Die obligate Schneeballschlacht auch nicht. Am Parkplatz angekommen stellten wir fest, daß unser unversperrtes Auto nicht geplündert war (one of a million, laut Miro). Wir begaben uns direkt nach Besenova ins Thermalbad, wo uns ein Abendessen (gebackener Käse mit Beilagen) erwartete. Diese Nacht verbrachten wir in den Badebungalows, umgebaute Wohncontainer mit Stockbetten, Küche etc. bzw. im Schwimmbecken. Außerdem konnten wir uns im Hotel ausgiebig duschen und pflegen.
Samstag war der Tag der Heimreise. Wir kehrten noch einmal im Supermarkt ein um Souvenirs (Käse, Wurst, Süßigkeiten) und Lebensmittel für zuhause einzukaufen und uns von unseren Freunden zu verabschieden. In Trnava kehrten wir noch einmal, großteils barfuß (siehe Freitag), in eine Pizzeria ein um Mittag zu essen. Pünktlich kehrten wir heim, da auch diesmal kein Stau an der Grenze unsere Fahrt behinderte.
An dieser Stelle möchten wir noch einmal all unseren Freunden in der Slowakei für dieses wunderschöne Lager danken, für die vielen Stunden der Freundschaft und Gemeinschaft, und freuen uns schon auf das gemeinsame Pfingstlager am Dobrastausee. Berti

Das Cäx-Pfingstlager 2000 "Bananas" auf der Ruine Dobra mit Ruzomberok-Pfadis

Der Besuch auf dem Sommerlager 2000 der Pfadis von Spisska Nova Ves
Mitte Juli verschleppte mich Slavo, den ich am Cave-2000 kennengelernt hatte, auf das Sommerlager seiner Pfadfindergruppe (Spisska Nova Ves). Der Lagerplatz liegt bei Lendak, das ist in der Nähe der Grenze zu Polen. Dort traf ich zum ersten Mal Rado, Michal und viele andere Pfadis aus SNV. Hönschi, der auch beim Cave-2000 mitgeholfen hatte, führte mich durch das ganze Lager und erklärte mir ihr Programm. Nach einigen Stunden am Lager fuhr ich dann weiter nach SNV um Slavo zuhause abzuliefern.

Das Cäx-Sommerlager "Essex 2000" in Essex, Fordell Firs/Schottland, Alton Towers/Kibblestone, London mit 4 Skauts aus Ruz.
Ein Tag mit besseren über ultimative Sommerlager 2000, guter beginnt dem Bericht das Cäx Großbritannien, usw.
"Das ist kein guter Satz", meint Peter gerade, "da fehlen Beistriche!" Ich meine: "Er muß das ja als *** (zensiert ) (oder so ähnlich) schließlich wissen!"
Alles begann zunächst normal bis zu diesem einen Punkt von da an nur noch Chaos:
Fr 280700 17 Uhr Treffpunkt im Heim 18 Uhr 20 Uhr Abfahrt ultimatives Chaos Fahrt nach Hoek van Holland doch das war erst der Anfang Es folgte Sa Mittag KV und 12 Uhr Ankunft Hoek van Holland 17 Uhr Abfahrt Faehre nach Harwich 20 Uhr 15 Ankunft Essex 2000 mit Gulasch am Abend Es ist Sonntag CTBA Crafts & Non-ticketed Activities Augsburger mit Kartoffelschmarrn und Fisolen Crafts & Non-ticketed Activities Kaiserschmarrn mit Zwetschkenroester das geht jetzt im Prinzip immer so weiter Montag CTBA Abseiling Caving Go-Karts Quad BikesLaser Clays Clay Shooting Archery Air Rifles Climbing Das Archery war cool Nudelpampe Abseiling Caving Go-Karts Quad Bikes Laser Clays Clay Shooting Archery Air Rifles Climbing Clayshooting war auch cool Nudlrestlgericht ok wieder ein Tag Dienstag war alles anderst CTBA Ausflug nach Colchester Leisure Center KV Einkaufen Ein Tag nich am Essex Risotto schon wieder am Essex Mittwoch wie immer CTBA Subcamp Activities 20 Stationen Schinkenfleckerl Cyber Faire Kaiserschmarrn mit Zwero Donnerstag E Breakfast Crystal Maze Sieger Team Zwetschenroester das war unser Team Spaghetti mit Tomatensauce es regnet so einen Scheiß so ein Scheiß in Gedenken an unseren zuhause verbliebenen Fabjoern Sailing Canoeing Power Boats Small Boats Fischstaebchen Freitag stand CTBA Faulenzen Alternativprogramm: Subcamp Arena Activities Kartoffelpuffer Faulenzen Alternativprogramm: Incident Challenge Milchreis am Programm Samstag CTBA Abreise nach Fordell Firs Tesco kein Kommentar Military Tattoo war geschmeidig Sonntag 3 Uhr 30 am Zelte aufstellen CTBA Caving 11 Uhr Bohnen mit Speck und Kartoffelknoedel 4 Uhr pm Bar Fly Wall Nudelsalat Lagerfeuer Montag CTBA da hamma jetzt Edinburgh besichtigt Shopping zwanzig Uhr Geistertour echt gruselig KV Dienstag CTBA 10 Uhr Abfahrt in die Highlands Inverness Besichtigung abgebrannter Kathedralen Rat&Parrot Besichtigung Blair Castle; Ankunft Campingplatz bei Inverness Kalte Ravioli weil gewisse Individuen deren Namen wir hier nicht nennen wollen den Spiritus vergessen haben Salat Mittwoch Loch Ness Nessie Nessie Nessie haben wir nicht gesehen KV Ben Nevis nur vorbeifahren Nebel Wallace Monnument 21Uhr Rueckkunft Fordell Firs Zwiebelsuppe Zwiebelschneiden Scheiße Grind geht nicht von den Fingern runter Donnerstag war wieder ein Edinburghshoppingtag Kartoffelpuerree Erbsen Fleisch Freitag E Breakfast zum Fruehstueck Grass Sledges Bohnen-Chicknugg-Wuerstl Pedal Go-Karts Spaghetti mit TH und Bohnensauce ok Nein Lagerfeuer mit Muell und Schotten Samstag wiedermal Samstag juhuu CTBA Fahrt nach Kibblestone KV Weiterfahrt nach Kibblestone Pala Fuehrerfreier Abend yeeeaaahh Sonntag Muesli Alton Towers das ist ein Super Tag Kartoffelgulasch Lagerfeier mit Gaslampen in dem komischen Schuppen wo kein Lagerfeuer war weisst eh Montag der tag danach CTBA wiedermal 10 Uhr Aufstehen Zusammenpacken Fahrstunden am Parkplatz wir koennen uns leider nicht ueber ein passendes Kommentar einigen drum gibts keines KV Fahrt nach London Robin Hood Eiche Zelteaufstellen in London kein Heimschluessel weil Fuss gebrochen KV Dienstag CTBA uebrigens wir sind schon in London Madame Tussauds Rock Circus Kebab London Dungeon The Dome Huehnerburger mit Reis Kartoffelsalat Fuehrer machen Stattgelaendespiel Mittwoch CTBA Gelaendespiel Sherlock Holmes Museum Marble Arch Hyde Park Harrods Green Park Buckingham Pallace Westminster Abey Essensgeld Houses of Parliament Big Ben Leicester Square China Town Convent Garden St Pauls Cathedral Monument Tower Tower Bridge Donnertag CTBA Shoppingday Greenwich Scoutshop Essensgeld Weitershoppen All you can eat Pizza Kino Gone in 60 seconds Freitag CTBA Das ist jetzt der Heimreisetag also quasi der vorletzte Heimreise Faehre Heimreise Berti Auto kaputt weil Diesel Treibstoff TREIBstoff was isn das Tank lala schade Samstag CTBA Heimreise 12 Uhr Ankunft Pfadiheim Ma Enzersdorf Aufraeumen Ende
Peter & Wolfgang
P.S.: Wer des Lesens dieses Textes nicht mächtig ist, dem kann geholfen werden, denn es soll ihm möglich sein dieses sprachliche Meisterwerk auch in Tabellenform anzufordern, und zwar unter: edbert@aon.at

Die Halloween-Party der Cäx

Der Christkindlmarkt

Das Cäx-Adventlager 2000 am Pinkenkogel
Wir fuhren (leider nur) zu acht Richtung Semmering. Nach dem Aufstieg auf den Pinkenkogel wurde a la carte Abendgegessen. Dann spielten wir eine heiße Partie Activity. Um zu etwas frischer Luft zu gelangen machten wir einen Canterbury Walk, bei dem Canterbury Tales erzählt wurden. Das heißt, dass jeder zumindest eine Gruselgeschichte zum Besten geben musste. Kurz vor dem Erfrieren kehrten wir in die Hütte zurück um noch einige Zeit zu singen.
Nach dem Frühstück gingen wir daran, Heißluftballons zu basteln, die wir dann im Freien steigen ließen (oder zumindest wollten). Leider erreichten wir nicht die nötige Lufttemperatur, aber fast hätten wir es geschafft. Nach dem Mittagessen ging es an den Abstieg bzw. ans Abrutschen. Es war zwar nicht genug Schnee für eine zünftige Abfahrt am Plastiksackerl, aber am eisigen Weg schafften wir trotzdem einige tolle Figuren, die sicherlich Bestnoten ergeben hätten. Auf der Rückreise waren dann alle müde. Ein tolles Lager mit Super Stimmung!

Das Adventlager fast 2000
Das Adventlager war wieder mal am Schöpfl. Nachdem wir einem CHRYSSLER VOJAGER ® (nicht Bernies) zweimal Starthilfe gaben (typisch VOJAGER ® ) kamen wir an und rannten hinauf. Philipp hatte wieder ur viel Stress gemacht und deshalb waren wir erster. PHILIPP WARS. Dann aßen wir. Das Essen war ur toll. Nach dem Essen warteten wir auf das tolle Geländespiel, das Jan und Linda im Mautswirtshaus geplant hatten (das konnte nichts werden). Nach ca. 2 Stunden war es soweit. Wir mussten irgendwelche Aliens jagen. Keiner kannte sich aus (von Jan geplant). Am Ende gewann natürlich ICH (MEISTER) obwohl auch mein Team etwas gemacht hatte. Nachdem wir den Schimplhaxen gerettet hatten saßen wir im Matratzenlager und redeten über silberne Ritter mit silbernem Pferd und silbernem Schwert (auf die ganze Geschichte möchte ich verzichten). Am nächste Tag standen wir viel zu früh auf. Wir nahmen unsere Morgenmahlzeit zu uns und machten ein tolles Mister W-Geländespiel. Wir mussten den bösen, bösen Mister W fangen. Danach feierten wir mit den roten Stutzen, dass sie nach 20 Jahren Gehzeit auch auf den Schöpfl gekommen waren. Wir hatten nur 20 Minuten gebraucht. Dann würgten wir so irgendetwas, das Berti Mittagessen nannte, hinunter. Nach einer Schnee- oder eher Gatschballschlacht gingen wir wieder hinunter. Diesmal hatte mir Peter nicht erlaubt sein Auto abzusperren, also fuhren wir wieder nach Hause und freuten uns voll auf Silvester 2000.

Die Cäx-Silvesterreise 2000-2001 London, Conisbro', Kibblestone, Amsterdam
Aus unserem Logbuch:
Mittwoch, 27.12.: Unsere Reise beginnt um 5 Uhr früh in Brunn am Gebirge. Es treffen sich Andi, Berti, Michi, Radi, Raphael und Tom zu einer Silvesterreise nach Großbritannien. Es geht durch Deutschland nach Belgien, wo wir in Brüssel beim Atomium Halt machen. Im Atomium besichtigen wir eine Ausstellung über Comix, in denen das Atomium vorkommt. Von Brüssel geht's dann weiter nach Calais in Frankreich. Fähre nach Dover. Ab jetzt auf der linken Straßenseite durch England. Gleich zu Beginn fahren wir nächtens durch den Blair Witch-Wald (grusel) nach London. Wir übernachten im Auto im Greenwich Park. /Radi
28.12. Am nächsten Morgen ist alles mit 2 cm Schnee bedeckt. Wir fahren zu allererst ins Pfadfinderheim, das in früherer Zeit eine Kirche gewesen ist. Wir entladen das Auto, kaufen Underground-Tickets und fahren mit der U-Bahn zum London Dungeon (Londoner Kerker). Eine Stunde Anstellen. Es ist eine große Ausstellung über Morden und das Feuer von London, die Französische Revolution und Jack the Ripper. Nach der Verurteilung durch ein Schaugericht fahren wir auf einem kleinen Kanal mit einem Boot zur Exekution, wo wir von einem Hinrichtungskommando erschossen werden. Dann fährt das Boot verkehrt zum Ausgang. Nach dem Dungeon gehen wir Mittagessen zu unserem Stamm-Kebab-Geschäft. Anschließend besuchen wir den Rock Circus (von Madame Tussauds), eine Wachsfigurenausstellung über Popstars wie Michael Jackson, Elvis Presley, Madonna, die Beatles oder Jon Bon Jovi. Am Abend gehen wir ins Kino, wobei unser Problem die Altersgrenze ist, da der Film ab 15 ist, aber nur ein Teil von uns wie 15 aussieht. (Bis auf Berti sind alle 14). Vor dem Film essen wir noch Pizza, und dann sehen wir "meet the parents" (Meine Braut, ihr Vater und ich). Zurück im Pfadiheim spielen wir Twister. /Radi
29.12. Eine Stunde anstellen bei Madame Tussauds. Besichtigung der Wachsfigurenausstellung. Anschließend gehen wir zum Buckingham Palace und lassen uns mit Bobbys fotografieren. Mittags gibt's fish and chips. Dann gehen wir ins erste Scout-Shop der Welt (sehr klein). In der St. Pauls Cathedral gibt es gerade eine Messe, dadurch können wir nicht auf den Turm. /Raphael
30.12. Wir packen unsere Sachen und verlassen das gastliche Pfadiheim. Auf zur HMS Belfast. Diese wird ausgiebig besichtigt.Auf der Fahrt nach Duxford erwischen wir die falsche Autobahn, doch nach einigen Meilen können wir abfahren und kommen doch noch rechtzeitig in das Imperial War Museum, wo eine Unmenge an Flugzeugen ausgestellt sind.Nach einer Stunde geht es weiter nach Conisbro, wo wir bereits von den Führern unserer Schwestergruppe erwartet werden. Sie kochen für uns Abendessen, wir plaudern noch eine Weile, dann wird noch gesungen und gespielt und schlafengegangen. /Berti
31.12. Frühmorgens fahren wir nach York, besuchen das York Minster, gehen auf den Turm (herrliche Aussicht). Dann gibt's Mittagessen in der Pizzeria, wir schlendern durch die Altstadt zum Clifford Tower. Nach dessen Besichtigung besuchen wir bei heftigem Schneetreiben noch einige Sportgeschäfte um uns nach Schlafsäcken umzusehen. Zurück in Conisbro' feiern wir bei Gulaschsuppe Silvester, mit englischem Activity ("Time's Up") und anderen Spielen. Dann werden die mitgebrachten Raketen abgefeuert. /Berti
1.1.2001 Am späten Morgen besuchen wir das Conisbro Castle, das leider geschlossen ist. Dann wird die Familie Sturgess heimgesucht, worauf auch gleich die Familie Brian Sturgess junior samt Junior vorbeikommt. Zum Abendessen werden wir von den Führern der Conisbro' Scouts in ein tolles Restaurant eingeladen. Da es im Restaurant keine Yorkshire Puddings mehr gab, organisieren Joan, Freda, Eileen, David, Ron Ray und Sparks den entsprechenden Teig samt Gravy und machen uns frische Yorkshire Puddings mit Sauce. Wir verabschieden uns gleich von unseren lieben Gastgebern da wir für morgens nur mehr David zur Schlüsselübergabe erwarten. /Berti
2.1. Auf der Fahrt von Conisboro' nach Kibblestone (Stoke-On-Trent) machen wir einen Abstecher nach Manchester. Während strömenden Regens besichtigen wir das Stadion "Old Trafford" und kaufen uns sündteure Souvenirs im "Manchester United Megastore". Nach 2 Stunden Fahrt kommen wir in Kibblestone an, wo uns der Lagerplatzverwalter Paul Westwood zu unserer Blockhütte führt. Sie entpuppt sich als kleine Hütte ohne Warmwasser und ohne Herd, jedoch mit offenem Kamin, für den wir uns das Brennholz selber hacken müssen. Es wird noch fleissig geschwatelt (Seilschwingen) und der Hindernisparcour ausprobiert, was für manche mit nassen Schuhen endet. /Michi
3.2. Berti kauft Tom einen Schlafsack um ihn vor dem Erfrieren zu retten. Im " Pottery-Museum " erfahren wir vieles über die traditionelle Porzellanherstellung in Stoke-on-Trent . Am Rückweg kaufen wir noch eine Axt, da am Pfadilagerplatz keine zu finden ist. Abends besuchen wir Bertis Freundin Jane Waley und verbringen einen schönen Abend mit englischem Tee, Keksen und Fotoalben. /Michi
4.2. Zurück nach London. Wir besuchen St. Pauls Cathedral mit der Whispering Gallery und gehen auf den Turm um die Aussicht auf die Stadt zu genießen. Dann gehen wir in die Oxford Street und kaufen noch einige Videos. Jetzt geht es zurück nach Dover, wobei wir den "Waldweg" nicht mehr finden können (verhext!). Die Fähre scheint etwas betrunken, da sie sehr schwankt. Wohlbehalten und ohne Neptun zu opfern kommen wir in Calais an. /Berti
5.2. Gegen 5 Uhr früh kommen wir in Amsterdam an. Bis 10 Uhr wird geschlafen, dann suchen wir uns eine Parkgarage. Zuerst zu Madame Tussauds Amsterdam, wo vieles über Holländische Künstler und die Geschichte der Stadt gezeigt wird. Jetzt geht es nach dem Palatschinkenessen auf eine Hafenrundfahrt durch die Grachten. Nach einem kurzen Bummel durch die Einkaufsstrasse machen wir uns auf den Rückweg zum Auto bzw. nach Hause.
Nach kleineren Schleifchen sind wir endlich auf der richtigen Autobahn und am Weg nach Hause. Gegen 5 Uhr früh landen wir in Brunn und legen uns sogleich schlafen. Erst um 10 Uhr gibt es wieder Lebenszeichen. Verteilung der Habseligkeiten und Souvenirs, ab nach Hause. Nur Radi muss noch auf den nächsten Tag warten, um nach Hause zu kommen. /Berti
Zusammenfassend: Wir hatten eine wunderbare Gemeinschaft, tolle Erlebnisse, trafen neue Freunde, und das typisch englische Wetter verschonte uns.