2001

Das 16.Schilager am Hochkar
Es war einmal eine Gruppe tollkühner Pfadfinder. Die sind aufs Schilager gefahr`n. Auch heuer wieder, so wie die vergangenen Jahrtausende. Ja. Prinzipiell nur ein ganz normales Standardskilger (nachzulesen in zahlreichen vergangenenen Ausgaben der Skautnjus unter "Skilagerbericht" oder so ähnlich). Doch heuer erlebten wir ein "etwas anderes" Skilager:
Berti war nicht mit., aber das war noch nicht alles ....
..... doch dann ...
... weil über haupt .... nämlich eigentlich ... und außerdem...
Das Lager wurde vom Schrecken des schrecklichen, bösartigen, brutalen, skrupellosen, tölpelhaften und verruchten, .... Graf alias Werner Vm. überschattet. (Vollständiger Name der Redaktion bekannt). Und zwar war das folgerndermaßen: Die coole, megamäßig abgedriftete SkilaClique machte wiedereinmal, jedoch heuer ganz besonders, das Hochkar unsicher. Doch das soll es noch lange nicht gewesen sein! Es war ja da noch diese Neue, die die Keiner mochte, die habn's nämlich ärger diskri...ti ..ti ...na fertig g'macht halt in ernara Clique. Weil die jetzt auch dazugehören mochte, ward sie einer adjektiven Mutprobe unterzogen. Sie sollte das Schloß des besagten schreckelich, ... (lassen wirdas jetzt) Grafen erkunden. Gerüchten zufolge war der Graf ein ruchloser, bestialischer Kindermörderer. Doch nichtsdestotrotz betrat sie, die Warnungen des armen, guten, lieben, netten, buckligen, und überhaupt ... Igor völlig ignorierend, die düsteren räumlichkeiten des Schloßkellers. Schon hinter der ersten Ecke stieß sie auf die erste ganz tote Leiche, denn in diesem Schloß stirbt jeder, wenn man ganz genau hinschaut mindestens 5 Mal. Überall Leichen, eine zermordeter als die andere. Doch da - der Graf (na net der Hiasi). Mit einem dumpfen Schlag streckte er sie nieder. Ihr Bewußtsein erlangte sie jedoch erst in einem verschlossenen Raum des gräflichen Schlosses wieder. Sie wurde jedoch gottlob von der oargen Hockar Clique befreit, die von ihrem schlechten Gewissen geplagt, sich auch indas Schloß gewagt. In zwischenzeit hat sich auch die verzweifelte Mutter der Neuen auf der Suche nach ihrer Tochter ins Schloß gewagt, wo sie dem mordenden Grafen zum Opfer fiel. Nun ging es auf zur Suche nach dem Grafen. Und wieder überall Leichen, eine war sogar der Wäschespinne ins Netz gegangen.
Doch da - wiederum der Graf. Sich der Geisteridentität des Grafen bewußt, ist die Clique nun natürlich vorbereitet. Als einer von ihnen den erlösenden Zauber spricht, der Graf alsbald herniederbricht. tot.
So ward das Abenteuer mit ach und weh doch noch fast glücklich überstanden. Die Clique hatte noch eine gute Nachricht für die Neue: Ihre Mutter war zwar tot - na ja, what shall's - aber immerhin war sie in die Clique aufgenommen.
Das Leben ist schön.
...und übrigens: ABCHILLEN, REINHÄNGEN, ZERMORDEN und ANSTEHEN - und außerdem - last but not least - KAMPFTWISTERN Wolfgang & Peter

Das Iglu-Unternehmen 2001 auf der Rax
Am 10.März trafen sich 11 wackere Helden (Wolfi, Berni, Peter, Petzi, Michi, Lukas, Vroni, Slavo, Radi, Christoph R. und Berti) um sich auf der Rax riesige Schneewächtenpaläste zu bauen. Unten im Lande war zwar kein Schnee aber so ein komischer Rotbärtiger hat gemeint, dass oben eh viel Schnee ist. Nachdem wir die Rax mit unseren xxx beklommen hatten sahen wir aber nur sehr wenig Schnee. Also beschlossen wir, doch nur Iglus zu bauen. Wir suchten uns einen netten Platz und fingen an zu graben. Während die 3 Iglus ausgehoben wurden schlachtete Berti die Pferde und machte eine Pferdesuppe (zumindest hat sie so geschmeckt). Dann gingen wir schlafen. In der Früh ist dann auch noch so ein ****** in ein Iglu eingebrochen, und außerdem ist das Iglu in der Nacht ein wenig geschmolzen (eh nur auf den komischen Rotbärtigen). Also standen wir auf, haben ein wenig gefressen und gesoffen (Kuchen und Eistee, Anm. d. Red.) und sind dann rodeln gegangen.(Die Rax hinunter). Nach einiger Zeit kamen wir zu einem kleinen Felsvorsprung (50m oder so), wo der Börnie den Kanister runterwarf. Nachdem er sich nicht meldete gingen wir rundherum. Bisschen später war dann kein Schnee mehr und es wurde uns heiß. Aber da wir ja harte Kerle sind gingen wir weiter bis hinunter. Die Herren Gruppenführer und Obmann gingen dann Auto holen, während wir noch ein wenig fraßen und soffen. Dann fuhren wir nach Hause und aus. Wolfi, Matthias und Philipp

Das Cäx-Osterlager 2001 in Paris/F
Während der Anreise nach Paris fiel uns auf dass Bertis Vito Diesel verlor. So fuhr montagmorgens eine Gruppe nach Paris shoppen und die zweite mit Berti eineinhalb Stunden zur nächsten Werkstätte. Nachmittag trafen wir uns dann beim Eiffelturm um gemeinsam weiterzugehen. Am nächsten Tag wollten wir nach Disneyland fahren, als mitten in Paris der vom Diesel aufgeweichte Keilriemen riss. Wir mussten 4 Stunden auf den Servicewagen warten und als er endlich da war hatte er uns einen Sensor abgerissen. Nach weiteren 2 Stunden kam der Abschleppwagen und nach weiteren 3 Stunden war das Auto fertig. Als wir endlich am Abend erschöpft beim Wohnwagen ankamen machten wir uns etwas zu Essen und spät in der Nacht gingen wir dann endlich schlafen. Am nächsten Tag fuhr uns Berti ins Disneyland um anschließend in der Werkstätte wie immer sein Auto reparieren zu lassen (der Motor drehte statt 4500 nur mehr 3000 Touren). Die Werkstätte war gut versteckt und als sie gefunden war konnte sie das Auto nicht mehr reparieren (zu spät), und Berti holte uns eine Stunde verspätet ab. Am nächsten Tag frühmorgens fuhr Berti schon wieder in die Werkstätte und ließ endlich den Sensor reparieren welcher den Fehler verursacht hatte. Dann fuhren wir Sightseeing in die Stadt, wobei das Louvre gesperrt war da die Angestellten streikten. Am letzten Tag packten wir alles incl. dem alten, stinkenden, kaputten Wohnwagen zusammen und fuhren in den Park Asterix und danach leider nach Hause (Originaltext).
Es war ein von Mercedes ziemlich versautes aber ansonsten leiwandes Osterlager. Peter, Andi, Tom, Michi, Roman, Miro (SK), Radi (SK), Pavel (CZ) und Berti

Das Überlebenslager 2001
I.: Die Ausschreibung: >>> Was an diesem Wochenende geschieht:
Mit unserem Privatflugzeug Type "Vito" stürzen wir in der Wildnis des Waldviertels ab. Da alle Insassen die Bruchlandung in einem Wäldchen nahe Groß Radischen überlebt haben, gilt es nun den Weg zur nächsten Zivilisation zu finden und zu überleben.
Wir werden uns von dem ernähren, was wir in der freien Natur finden (Obst, Beeren, Gemüse, Wild aus selbst gelegten Fallen, selbst gemahlenes Mehl) und dies mit einfachsten Mittels zubereiten (geschirrlos kochen).
Außer dieser "Essenszubereitung unter einfachsten Umständen" wollen wir euch zeigen, wie auf einfachste Art Trinkwasser gewonnen werden kann, wie man Fallen bastelt und Unterstände baut.
Auf deine Teilnahme und ein schönes ÜLeLa freuen sich Berni, Berti, Peter und Harri <<<<<
II.: Was wirklich geschah:
1.Tag: Als wir vom Heim wegflogen war es eine sehr schwere und anstrengende Reise für uns. Plötzlich stürzten wir mit unserem Auto ab. Diejenigen, die überlebt hatten, mussten sich mit dem Proviant aus dem Flugzeug (Restmüll) durchschlagen. Dann bauten wir uns einen Unterschlupf aus Wrackteilen. Als nächstes brannten wir einige Waldteile nieder, auf denen wir unser Abendessen grillten. Wir versuchten, die gefährlichen Wölfe (nicht GuSp) von uns fernzuhalten.
2. Tag: Am nächsten Tag fehlte einer von unseren Mitüberlebenden - wir fanden ihn im Flugzeugteil (Auto). Er hatte nur noch einen Fuß. Der andere war unter der Decke. Dann fanden wir große Fische im Wald. Nach ein paar mehr oder weniger treffenden Schlägen wurden sie ausgeweidet und gegrillt. Unser Vegetarier in dieser Gruppe aß inzwischen den Wald leer. Hokus-Pokus; Um 15 Uhr war unser Flugzeug wieder startklar. Nach einem Abstecher zum Pfila-Landeplatz waren wir die Wölfe und alle anderen Gefahren des Waldes los. ENDE
Dieser ganz besonders geistreiche Bericht stammt von Birgit, Christian, Karli und Raphael.

Das GuSp-Cäx-Pfingstlager 2001 "Killerkarpfen" in Hirschenschlag
Die Karpfenkiller (oder Der Killerkarpfen?)
Wie immer fuhren wir Freitag abend auf Pfingstlager. Das Wetter meinte es gut mit uns und so mussten wir beim Aufbau nicht schwitzen. Samstag Vormittag bauten wir unsere Kochstellen auf. Für den Nachmittag hatten Pezi und Tom ein Kanugeländespiel geplant und vorbereitet, das beinahe ins Wasser fiel. Die Temperatur war gerade noch erträglich (das Wasser im See war noch flüssig) und so suchten wir, Cäx und Führer, den Groß-Radieschenteich nach Bojen mit süßen Schätzen ab. Manche Bojen waren bereits "abgeerntet" und nur zur Täuschung dageblieben. Am Abend gab es dann ein Nachtgeländespiel, bei dem wir Führer dann vergeblich mit unseren "aufgebauten Fallen" auf die Opfer warteten. Die hatten sich verlaufen und waren bereits wieder im Lager um auf uns zu warten. Gottseidank gibt es SMS. Der Sonntagvormittag verlief erholsam. Nachmittag gingen wir mit dem Wirten aus Reingers unser Nachtmahl fischen. Erfreulicherweise hatte der schon ein paar Karpfen für uns "separiert" sodaß unsere Fangergebnisse nicht zum Tragen kamen. Das anschließende Karpfenzubereiten war für viele ein Erlebnis. Wer weiß schon, dass Karpfen auch ohne Kopf noch zucken können. Abends machten wir mit den GuSp gemeinsam Lagerfeuer, dass durch störenden Wind geprägt war. Nach dem Lagerfeuer hatten wir Besuch von den "gefürchteten Wildschweinen", die Peter 2 Tage zuvor angefallen hatten, und denen er nur Dank des Fahrrades entkommen konnte. Pezi enttarnte sie, da er feststellte, dass am Abend keine Vögel zwitschern. Blöde Geräuschkassette! Der Montag begann mit Lagerabbau und endete mit Holzfällen für unser Lagertor beim Heim. Als wir endlich genug Holz auf den Kanuanhänger und die Dachgalerie aufgeladen hatten, fuhren wir heim und verstauten unser Material. Berti

Das GuSp-Cäx-RaRo-Bundeslager 2001 "b-open" in Salzburg mit Pfadis aus Luxembourg, Cäx anschließend auch noch in Techuana,
Cäx - b.open: Da diese Scout-News von b.open-Berichten voll sein wird, hier nur ein kurzer Bericht der Cäx.
Anreise So. Mittag, 2 h warten auf Lagerplatzzuteilung. Wir gewinnen den VIP-Platz direkt vor dem Sternenzelt (Disco), der Pizzeria (B.italia) und dem Führercafe b.quem. Wir brauchen keine eigene Musik zu machen, da wir von 3h Nachmittags bis 3h früh Beschallung in 2 verschiedenen Musikrichtungen gleichzeitig haben. Vorteil: Wir können uns Tische und Bänke "leihen". Unsere geplanten Hochzelte fallen aus Platzmangel ins Wasser. Die Eröffnungszeremonie am Montag Abend ist sehr schwach. Bis Mittwoch Mittag ist Lageraufbau oder Relaxen. Pezi lässt sich von Luki mit heißem Schnitzelöl den Unterarm marmorieren. Mittwoch Nachmittag machen wir mit unserer Gastgruppe aus Luxemburg den Friendship Award . Donnerstag und Freitag gibt's unser 2-Tages-Unternehmen mit den Gastpatrullen. Eine Patrulle macht eine 2-Tages Bergtour auf den Geisberg mit Klammwanderung. Die 2. Patrulle macht einen Tag eine Video-Erkundung mit Passanteninterviews in Salzburg, die 40km Radtour fällt dem in der Nacht eingefallenen Salzburger Schnürlregen (bis 20h nächsten Tag) zum Opfer. Wenigstens erholsam. Samstag Nachmittag gibt's die Caex-Mania, bei der jede Patrulle eine lustige Station vorbereitet und betreut, wie Bungee-Running, Highland Games, Kokosnusskegeln, Haarschneiden, ...
Sonntag ist Besuchertag. Trockenes Wetter, volles Lager. Montag fahren wir zu der Eisriesenwelt. Nach einem anstrengenden Anstieg erfahren wir, dass die Gondelbahn defekt ist. 2 Stunden später fahren wir zurück. 3 von uns (Berni, Philipp und Pezi) steigen bis zur Höhle auf und machen eine Führung mit. Dienstag gibt's teilweise bei Regen Workshops. Unsere schönsten Ytong-Arbeiten verschwinden leider über Nacht. Mittwoch ist bereits Abbau. Wir bauen schnell ab und helfen noch dem Unterlagerteam beim Aufräumen. Abends ist die Abschlusszeremonie. Diesmal viel fetziger. Die Nacht ist kurz da das Sternenzelt nach 3 Uhr mit dem Abbau beginnt (bis 7 Uhr früh), mit Traktoren, LKWs etc. Donnerstag wird eingepackt und geputzt. Jetzt geht's nach Kärnten in die Sonne. Techuana ist staubtrocken. Hier können wir endlich ein Hochzelt aufbauen. Ganz schön viel Arbeit! Wir besuchen die Sommerrodelbahn in Afritz gleich 2 mal, da nach der ersten Abfahrt ein Gewitter aufzieht. Wir gehen am Faakersee und am Aichwaldsee baden. Wir besuchen Klagenfurt, Minimundus und das Strandbad. Nach dem Abbau am Dienstag früh gehen wir kärntnerisch Mittagessen auf Kas-/Fleischnudeln und fahren von dort gleich nach Hause. Das Aufräumen geht flott voran und wir beenden pünktlich unser Sommerlager. Berti

Treska 2 oder Der Besuch der Pfadfinder aus Spisska Nova Ves in Maria Enzersdorf.
Am 12. August 2001 kamen nach 8 Stunden Zugsfahrt 10 Pfadfinder aus Spisska N.V./ Slowakei am Südbahnhof an. Berti, Peter und ich erwarteten sie. Sie waren trotz Bahnfahrt noch frisch und so konnten wir nach dem Mittagessen noch das beliebte "Wäldchengeländespiel (Schokobananen!)" spielen. Abends grillten wir am Lagerfeuer, bei dem uns einige Cäx und Führer von MEL besuchten. Am Montag besuchten wir Wien - Schönbrunn, Mariahilferstrasse, Stephansdom, 1. Bezirk - über die wir schon in der Schule gelernt haben. Das Highlight war natürlich der Prater, auf den sich alle schon lange gefreut hatten. Es war super! Leider verschwand Danos Rucksack beim Autodromfahren (mit Fotoapparat, Ausweis, Medikamenten). Am nächsten Tag hatten wir eine Führung durch die Burg Liechtenstein mit Hannelore, und am Nachmittag besuchten wir die Seegrotte. Schade dass dort zuwenig Licht für den Fotoapparat war. Dann wollten wir den Husarentempel besuchen, doch es war zu heiß und wir gingen ins Mödlinger Schwimmbad. Mittwoch Vormittag gingen wir in die Messe (Danke an den Pfarrer für die herzlichen Willkommensgrüße). Nachmittag fuhren wir zum Ottensteiner Stausee Kanufahren. Nach 2 Stunden im Auto waren wir dort. Das Schwimmen und Kanufahren war super, und niemand wird das Mittagessen im Kanu vergessen. Donnerstag fuhren wir wieder zum Stausee, da Berti um 20h eine Besprechung hatte, konnten wir nur 3 Stunden Kanufahren. Trotzdem kochten wir eine Stunde Mittagessen am Strand in den Trangias . Dann fuhren wir wieder zurück. Den vorletzten Tag verbrachten wir in der Shopping City mit Einkaufen. Jeder kaufte viele Geschenke für zuhause, dann fuhren wir schnell uns Heim um Bryndzove Halusky (Brimsen-Nockerln: Slowakische Nationalspeise und Lieblingsspeise vieler Slowaken) zu kochen. Nachmittag fuhren wir nach Laxenburg Eisessen - So ein großes Eis haben wir schon lange nicht mehr gegessen. Dann fuhren wir gleich zum IMAX-Kino - leider war auf der Autobahn ein Stau - und so mussten wir 50 Minuten auf den nächsten Film warten. Es war sehr gut, da der nächste Film "Mount Everest" war und uns sehr gut gefiel. Der letzte Tag verging sehr schnell. Wir aßen Frühstück, putzten das Heim, und mussten auch schon zum Bahnhof. Der Zug fuhr pünktlich um 12:28, und schon war das Lager auch wieder vorbei. Ich blieb noch da. Schade, dass wir während dieser Woche nicht mehr sehen konnten, aber wir hatten jeden Tag Probleme mit der Abfahrt, die sich immer um 1-2 Stunden verzögerte. Zum Schluss möchte ich mich bei allen bedanken, die uns unterstützt und geholfen haben, am meisten Berti, Hannelore, Berni, Peter, der Pfadfindergruppe MEL aber auch Alexander Körber vom Heurigen in der Badstrasse in Mödling. Nocheinmal vielen Dank! Slavo

Die Tom Sawyer - oder - Top Secret Aktion 2001
Am 29.09 2001 trafen sich einige Caex bei einem stinknormalen (das dachten sie) Heimabend. Diese hatten die Aufgabe nach Mödling zu gehen, um dort einige Sachen zu erfüllen. z.B.: beim Pizzamann um eine kostenlose Pizza betteln,... Dann ging es weiter zum naheliegenden Bahnhof. Von dort aus reisten sie über eine Stunde nach Grünbach am Schneeberg. Endlich angekommen fragten sie sich allmählich was das eigentlich sollte.
Als dann ein Auto kam, um sie abzuholen, und der listige Harry vor ihnen stand begriffen sie was dies alles zu bedeuten hatte!
=> Deren Eltern hatten nämlich Rucksäcke mit Schlafsack, Proviant und anderen Utensilien, die man bei einer Übernachtung braucht gepackt. Und sie dann anschließend zu Berti gebracht.
Herrenlos standen sie nun in Grünbach mit ihren Rucksäcken auf dem Rücken und hatten gnädigerweise ein Erste Hilfe Päckchen + eine Karte bekommen.
Die Anweisung lautete: Rauf auf den Berg und im grünen übernachten. Nach stundenlanger Hatscherei im dunkeln, querfeldein, fanden sie endlich die heißersehnte, gut versteckte Burg Schrattenstein. Nach einer Diskussion mit der ganzen Gruppe ging es dann zu "Bett".
In der Früh begrüßten sie sich gegenseitig mit einer Bockerlschlacht. Ausgiebig frühstückten sie und machten sich auf den Heimweg (diesmal den direkten). Komischerweise dauerte er nur 10 Minuten. Dann stiegen sie in die Autos und fuhren nach Hause! presented by: Denise u. Anita

Die 3 Tage-Radwanderung 2001 Schöpfl-Kloburg

Das Cäx-Reitlager 2001 auf Ranch-M in CZ

Das Cäx-Adventlager 2001 am Friedrich-Hallerhaus/Schneeberg

Die Silvesterreise 2001-02 nach Kopenhagen - Stockholm - Gamleby - Oslo - Birkeland
mit 16 Cäx: Mathias, Andi H, Berni..., Eva R,
Am 26. 12. 01 trafen sich 16 Cäx in Bertis Mauseloch und aßen noch zur Stärkung einige Pizzen vor der Abreise. Nach einer langen, mühevollen Autofahrt kamen wir endlich am nächsten Abend in Kopenhagen an. Nachdem wir unsere Sachen in der Jugendherberge verstaut hatten gingen wir ins Planetarium und schauten uns "3D-Mania" an.
Am nächsten Morgen war die Stadtbesichtigung dran. Wir besuchten ein Wachsmuseum, wo wir Bill Clinton die Hand schüttelten und uns in Batmans Auto fallen ließen. Anschließend gingen wir in das "Believe it or not". Als uns schon langsam der Hunger quälte aßen wir ein Mittagessen bei Burger King (Berti zum Fleischlaberl-essen zu bringen ist gar nicht so leicht, Anm. d. Red.).
Am Abend fuhren wir weiter nach Gamleby, wo uns Kerstin und Jörgen Svenson herzlich empfingen Sie zeigten uns die Hütte, wo wir die nächsten 4 Tage wohne sollten.
In Stockholm gingen wir ins Hard Rock Cafe essen und Berti kaufte uns Pullis und T-Shirts vom H. R. C. Auf dem Weg zum Wachsmuseum blieb unser Auto im Schnee stecken und wir mussten in der Eiseskälte den Kleinbus aus dem Tiefschnee schieben. Und das nicht nur einmal!!!
Silvester feierten wir bei Familie Svensson in Schweden (Gamleby). Zum trinken gab es schwedischen Glöck und zum essen Fondue (mit Elchfleisch).
Am nächsten Tag packten wir unsere Sachen und fuhren shoppen und anschließend weiter nach Oslo. In Oslo gingen wir dann am Abend ins Kino und schauten uns "Der Herr der Ringe" (Ringenes Herre) an. Übernachtet wurde in Oslo auf einem Parkplatz im Auto. In der Früh ging's dann auf nach Birkeland.
Unser Quartier in Birkeland war die Pfadihütte von Birkeland, die man am schnellsten über einen großen zugefrorenen See erreichen konnte. Beim Überqueren des Sees haben sich ein paar ein bisschen gefürchtet, weil es dauernd angsteinflößende Laute zu hören gab, weil das Eis gewachsen ist und sich Risse bildeten. Bei Marias Familie waren wir dann 2x zum Abendessen eingeladen. Mit Maria und ihrer älteren Tochter gingen wir dann Eis laufen. An einem Abend wollten wir dann Elche "besichtigen", aber sie ließen sich nicht blicken.
Dann wurde Marias Geburtstag gefeiert und ihre Freundinnen und norwegische Scouts waren auf Besuch. Wir alle hatten sehr viel Spaß vor allem beim beliebten Mini-Billard.
Am 4. Jänner luden wir unsere Autos ein und fuhren Richtung Fähre. Da sie erst spät abfuhr machten wir Halt bei einem Einkaufszentrum und gingen shoppen.
Mit der Fähre fuhren wir über 4 Stunden! Auf ihr konnte man eine Menge tun. Z.B.: ins Kino gehen, einkaufen gehen in einem kleinen Shoppingcenter (Tax Free), im Schlafraum schlafen, aufs Sonnendeck gehen und Luft schnappen oder ins Casino gehen. Es gab auch eine Live-Band, die nicht gerade gute Musik spielte! Ingesamt hatte das Schiff 9 Decks!
Nach 19 Stunden Autofahrt, wobei 4 Stunden Schlafpause waren, kamen wir beim Pfadiheim an, verabschiedeten uns und machten uns auf den Weg nach Hause ins warme Kuschelbett. Eva Rauer