2002

Das 17.Schilager am Hochkar

Das Iglu-Unternehmen 2002 auf der Rax

Das Cäx-Osterlager 2002 in London, Kibblestone

Das Cäx-Pfingstlager 2002 "Tropical" in Ottenstein
Ganz im Zeichen der Kanus stand unser diesjähriges Pfingstlager. Dabei wollte uns das Schicksal einen Streich spielen. Einen Tag vor dem Lager stellten wir fest, dass unser Kanuanhänger "Fahruntauglich" ist. Daher konnten wir Freitag Abend nur 4 Kanus auf die Autodächer Harrys und meines Autos schnallen. Am neuen Seecampingplatz Ottenstein angelangt stellten wir zuerst unsere Zelte auf, dann wurde Feuerholz gesammelt und am Lagerfeuer Würstel gegrillt. Nach langer Irrfahrt erreichten uns auch die Nachgekommenen, Babs und Anita. Samstag früh wurde nach dem Frühstück mit der Rundling-Gewinnung begonnen und die Kochstellen aufgebaut. Mittags brutzelten dann schon die Fleischlaibchen in den Pfannen auf den neuen Kochstellen. Matthias und Johannes, die Söhne des Campingplatzbesitzers, leisteten uns zeitweise Gesellschaft. (Matthias nahm sogar am Nachtgeländespiel teil.) Nachmittag gab es dann ein Wettrudern, und nach dem Abendessen wurde das Nachtgeländespiel geplant. Ein alter rotbärtiger Seebär in der Hafenstadt Coco erzählte den Neugierigen Seeleuten über die gesunkenen spanischen Galeonen und die unermesslichen Schätze der Piraten, vom Admiral Harald II. und der Schatzkarte, dem Leuchtturm und vieles mehr. Unpraktisch war die hohe Anzahl von Hochspannungsmasten, die die Orientierung während des Spieles erschwerten. Nach langem Herumschippern waren gegen 1 Uhr die meisten wieder im Hafen und gingen schlafen.
Sonntag wurde ausgeschlafen. Vormittags wurde ein Kanumaran gebaut (Katamaran aus 2 Kanus mit Patrullenplanensegel), der recht gut funktionierte. Parallel dazu wurden Kokosnüsse geknackt und Ananasse (?) geköpft und verzehrt. Nach den Sonntäglichen Schnitzeln gab es einen ruhigen Nachmittag, an dem weiter an Kokosnüssen gearbeitet oder Kanugefahren wurde. Die Uboot-Kanu-Tests ergaben eine große Instabilität der Fahrzeuge gegen Kippen. Es wurde auch die Erfahrung gemacht, dass man bei Gegenwind zu zweit im Kanumaran sehr lange rudern muss um von Sichtweite bis zum Strand zu kommen. Nach den Palatschinken mit tropischer Ananassauce gab es dann Lagerfeuer mit Singsang.
Der Montag begann nach dem Frühstück mit Feuerholz machen (von fremden Ufern mit den Kanus einsammeln) und nach den Schinkenfleckerln begaben wir uns auf eine Kanuwanderung Flussaufwärts. Vom Kanumaran in die Enge getrieben versuchten Babs, Peter und Berni eine Eskimorolle, die auch perfekt funktioniert hätte, wenn nicht das Wasser boshafterweise ins Boot gesprungen wäre. Auf einem Inselfelsen (Felseninsel) machten wir ein Gruppenfoto mit fast allen Teilnehmern. Da es doch etwas kühl war (und nicht alle trocken) fuhren wir bald zurück um dann Baden zu gehen. Auch die Bockerlschlacht darf nicht unerwähnt bleiben. Weiters ist zu erwähnen, dass das Spitzen eines Rundlinges gar nicht so einfach ist, und der Rundling rasch kürzer als erwartet wird (Andi, Berni, Klaus). Nach Milchreis und Curryreis gab es am Abend ein Abschlusslagerfeuer mit vielen Grusel- und sonstigen Geschichteln. Babs ließ sich erwarteterweise vom "Taxifahrer" erschrecken, und auch sonst gab es einiges zum Nachdenken und Fürchten. Den Dienstagvormittag verbrachten wir mit Abbau des Lagers und Stopfen der Autos, da wir nur 2 Autos für die Rückfahrt zur Verfügung hatten. Kurzer Dialog beim Abbau: Berti: "Wie war das Lager?" Andi: "Super, aber zu viel Gemüse!" "Welches Gemüse?" "Na, ... die Ananas und Kokosnüsse und Bananen... Da müssen wir wieder 2 Wochen zum Mäcky gehen um die Vitamine abzubauen". Nach frischen Semmeln und Vielkornbrot, Wurst, Käse, und Vitaminen ging es wieder langsam und vorsichtig heimwärts. Berti

Das GuSp-Sommerlager 2002 in Obervellach/Ktn

Das Cäx-Sommerlager 2002 "FranSpanPort" in Frankreich - Spanien - Portugal:
Cäx - auf den Spuren der Seefahrer
Unser erstes Ziel des Sommerlagers 2002 war Paris. Nach vielen Befragungen fanden wir einen "netten" Franzosen, der uns den Weg zu unserem Lagerplatz zeigte. Am Abend fuhren wir nach Paris und sahen uns den Eiffelturm an. Danach gingen wir zu einem Restaurant. Dort bekamen wir gute Steaks und weniger gute Lasagne zum Essen. Beim Zurückgehen sahen wir französische Polizisten, die einem Regenschirmräuber hinterher liefen. Der Räuber war aber immer schneller. [Info 1: Standardfrühstück des Lagers: unser karges Frühstück bestand normalerweise aus: 4erlei Cerealien, Joghurt, Milch, Baguette, 3-4 lokale Wurst- und Schinkensorten, Pasteten, 3-4 Käsesorten, Butter, Marmelade, Paradeiser, Gurken und Obst. Fallweise wurde über die Eintönigkeit des Frühstücks geklagt...Für Mittag-/Abendessen unterwegs wurden Cerealien gegen mehr Obst ausgetauscht.]
Am nächsten Tag fuhren wir wieder nach Paris und teilten uns dort in Gruppen auf. Mit der Metro fuhren die Gruppen in die verschiedensten Richtungen. Bernis Gruppe fuhr zum McD, Bertis Lieblingsrestaurant. (Anm. d. Red: Die allseits bekannten Sehenswürdigkeiten wurden natürlich auch heimgesucht.) Am nächsten Tag fuhren wir weiter nach Poitiers zum Futuroscope . Dort gab es die verschiedensten Kinos, z.B. Rüttel-Kino, 360°-Kino, Sternkino etc. Am besten hat uns der Film mit dem Wurzelsepp gefallen. Atlantis war auch cool.
Am 8.8. sind wir in San Sebastian angekommen. Dort übernachteten wir am Strand. [Info 2: Übernachtet wurde wo's bequem(?!?) war: draußen, im Auto; es gibt Berichte über Igel-Unterlagsmatten, freundlich hupende LKW-Fahrer, trotz Regen ignoriertes Flugdach, Ameiseninvasionen...] Zu unserer Enttäuschung regnete es leicht. (Böswilligen Gerüchten zufolge ist das die regenreichste Region Spaniens.) Trotzdem gingen sehr viele ins Meer. Um 1 Uhr gingen Andi und Gropfi auf einen nächtlichen Spaziergang und trafen dabei auf Rado und Radim. Dann machten die 4 einen Schlammcatch (Anm. d. Red: und wir haben's nicht gesehn!) Nach einiger Zeit liefen Rado und Radim, die Verlierer, weg und Andi und Gropfi kehrten erfolgreich zum Auto zurück. Es war sehr heiß in Bertis Auto, alle schwitzten und röchelten nach frischer Luft.
Am 9.8. trafen wir in Batalha (Portugal) ein. (Anm. d. Red: Die Begeisterung für den Lagerplatz ist erst mit der Zeit gekommen.) [Info 3: Allgemeine Lagerplatzaktivitäten: Schlafen, duschen, schnapsen, beachvolleyballen(!), essen, lesen, schlafen.]
Am Samstag, dem 10.8.02 besichtigten wir bei wunderschönem Regenwetter Fatima, die Stadt mit der "Knierutscher-Kirche". Trotz Regenwetter gab es irrsinnig viele Gläubige, die auf Knien zur Kirche "gingen". Es sah aber nicht sehr lustig aus, also wagten wir uns aufrecht gehend zur Kirche, wo wir uns bei einem kleinen Feuerchen wärmen konnten.
Warum die Menschen dort Wachskerzen und Wachsknochen verbrannten, verstand ich zwar nicht, aber war interessant zuzusehen. Lange hielten wir uns jedoch nicht bei der Kirche auf, sondern fuhren bald weiter zur " Grutas de Santo Antonio". Diese Tropfsteinhöhle wurde am 2. Juni 1955 entdeckt und die größte Einzelhöhle misst 80 x 80 m und hat eine Höhe von 43 m. Die Temperatur schwankt zwischen 16 ° und 18 ° C. Wir hielten uns auch nicht lange dort auf, sondern fuhren bald wieder durch den dichten Nebel nach Batalha , wo wir noch schnell die Kirche besichtigten bevor wir endgültig zum Lagerplatz fuhren. Bei Sonnenschein fuhren wir am nächsten Tag, um endlich einmal wieder baden zu können, an die Küste und suchten uns einen Strand. Unterhalb eines Leuchtturms fanden wir dann auch genug Sand und Meer, aber leider auch riesige Wellen. Die meisten hatten in der Brandung aber viel Spaß und bevor wir mühsam die Felsen hinaufklettern mussten, entwischten wir der Flut auf einen anderen Strand. (Nasse Schuhe gab's trotzdem!)
Am wunderschönen Montagmorgen (12.8.) beschlossen wir, uns die Stadt Óbidos anzusehen. Es wurde noch extra abgestimmt, ob wir lieber in dieses süße kleine Städtchen oder nach Alcobaça mit seiner "berühmten" Kirche fahren wollten. Trotz eindeutiger Mehrheit für Óbidos fuhren wir zuerst nach Alcobaça , wobei nur 3 Autos bei der Kirche ankamen! Da uns die Stadt zu langweilig vorkam, seilten wir (das Berni-Auto) uns bei einem Kreisverkehr ab und fuhren Richtung " Evora de Alcobaça ". Nach vielen Kilometern überlegten wir dann langsam, wo denn die anderen sein könnten und fuhren schließlich wieder zurück nach Alcobaça , wo die anderen schon auf uns warteten. (Anm. d. anderen Red: Berni war unser Chefabbieger beim Kreisverkehr!) Nach eine Extra-Tour durch die Kirche, wo der König Joao und seine Frau Ines begraben liegen, und einem leckeren Eis ging es dann endlich zum Strand von Nazaré. Trotz des eisigen Wassers gefiel es uns dort sehr gut, da die Wellen sprichwörtlich mitreißend waren. Irgendwann am späten Nachmittag brachen wir wieder auf und fuhren zu dem lieblichen Städtchen Óbidos , einer beinahe rein weißen Stadt mit laute kleinen Gässchen und einer 1, ? km langen Stadtmauer, auf der man seinen Abendspaziergang rund um die Stadt erledigen konnte. In Gruppen besichtigten wir die Stadt und als schließlich die Dämmerung hereinbrach, fuhren wir wieder zum Lagerplatz.
Das Hike von Dienstag, 13. 8. bis Mittwoch: Irgendein Verrückter namens Peter kam auf die Idee ein Hike zu veranstalten (Anm. d. Führer: Der Beschluss, ein Hike zu machen wurde von allen Führern gemeinsam gefasst; Peter hat die Routen geplant und die Wandernden intensiver unterstützt.) Also schickte man uns am Dienstag in die Wildnis. Wir marschierten 3 bis 4 Stunden öde Straßen entlang, bis wir nach San Pedro de Muel kamen, wo uns Peter etwas zu Essen überreichte und dann zum Schlafplatz schickte. Gut vor Kontrolleuren versteckt ließen wir uns in der Nacht von Gelsen zerstechen, nur um in der Früh mit einer angeschwollenen Lippe (Pezi, Astrid?, Anita) aufzuwachen und wieder eine endlose Straße (Anm. d. Red.: 10 km lange schnurgerade Schlaglochpiste) entlang zu marschieren. Insgesamt legten wir angeblich 20 km zurück, doch da hatten so manche ihre Zweifel. Ich glaube aber fast alle hätten diesen zwei Tagen Hike 2 Tage Strand vorgezogen. Am Abend gingen wir noch in Leiria in ein 2 Sterne-Hotel essen. Das Essen war supi. Es gab Brot mit versch. Aufstrichen und Oliven, Kartoffelsuppe mit Kohlrabiblättern, Fleisch mit Pommes und Salat und zur Nachspeise Kuchen oder Mousse au Chocolat. Als wir fertig waren, bedankten wir uns mit einem Flie Fly und Berti kaufte 15 kg Oliven ein. Dann fuhren wir nach Batalha und gingen schlafen.
Da ein Drittel von uns ins Internet wollte, lud uns Pedro, der eine Computerfirma besitzt, ein, ins Internet zu gehen. Da er einen Computer zu wenig hatte, holte er seinen Laptop von zu Hause und führte uns zu seiner Firma. Dort hatten wir Zeit ins Internet zu schauen. Während wir das taten, brachte er einige Pepsi-Dosen und 2 Pizzen die er bestellt hatte. Nachdem wir alles erledigt hatten, fuhren wir in ein Einkaufszentrum und trafen uns nachher mit dem Rest der Gruppe, die am Strand war. [Info 4: Pedro: uuurfreundlich, ein portugiesischer Bezirkschef bei den Pfadis, der eine Menge über Portugal erzählen konnte und uns permanent und überhaupt mehr als geholfen hat. DANKE Pedro!!!]
Nachdem wir beschlossen hatten, statt nach Lissabon umzusiedeln noch länger in Batalha zu lagern, machten wir am Donnerstag unseren ersten Ausflug nach Lissabon. Pedro hatte sich bereit erklärt uns zu begleiten und fuhr mit uns zuerst einmal zum Expo-Gelände mit einem Wahnsinnsaquarium. Haie, Mon df ische, Rochen, sogar Otter, schwammen da herum. Danach sah sich ein Teil den Turm von Belèm, andere das Kloster des heiligen Hyronimus an. Pedro lud uns noch auf die Spezialität der Umgebung ein, Pasteìs de Belèm .
Am Freitag folgte schon die zweite Tour nach Lissabon, ins Stadtzentrum. Wieder streiften Grüppchen durch die Stadt, von denen die meisten auch oben auf der Burg landeten. Nachdem wir uns alle wieder und auch noch Lebensmittel gefunden hatten, verschaffte man uns noch einen spezielles Erlebnis zur Erinnerung. Als wir zu den Autos zurückkehrten, wartete ein Polizist bei den Autos, leider nicht, weil die Parkscheine abgelaufen war, sondern weil ein Dieb seine Finger nicht von Peters Fenster, Autoradio und Wokns Rucksack lassen konnte. Also gab's für Peter und mich (Vroni) noch eine lustige Odyssee zu portugiesischen Polizeistationen, wo wir auch gleich den Dieb kennen lernten und die Sachen zurückbekamen. Nach einer zugigen Fahrt nach Hause wurde "mein" Auto eifersüchtig und wollte auch unbedingt in die Werkstatt. Weitere Details möchte ich hier verschweigen. Damit wir auch weiterhin gemeinsam etwas unternehmen konnten, lieh uns Pedro ein Auto.
Am Sonntag, den 18.8., fuhren wir wieder mal an den Strand. Dieses Mal fuhren wir in eine Bucht ohne Wellen, damit wir ordentlich schwimmen konnten. Da war auch das mit den Leiberln - alle mussten eine Viertelstunde am Strand stehen, mit einem Gratisleiberl, das zur Reinigung des Meeres aufforderte, weil das schon ziemlich dreckig, grindig und Kaffeeschwarz war. Am Nachmittag fuhr eine Hälfte nach Hause (Anm. d. Red. Und amüsierten sich auch!), die anderen fuhren zur Kart-Bahn in der Nähe von Batalha. Nach einer halbstündigen Instruktion, bei der wir erfuhren, dass man sich in der Kurve nach außen lehnen muss (wenn man das nicht macht verliert man 5 Sek. pro Runde) weil das Kart kein Differenzial hat, durften wir endlich ¼ Stunde fahren. Schon nach der ersten Runde kristallisierte sich die Spitze heraus: ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Favoriten Tom Coulthard, Inge van der Barrichello und Matthias Montoya. Der Sieger will aufgrund fanatischer Fanattacken geheim gehalten werden. Hungrig fuhren wir nach Hause, wo die anderen das Lagerfeuer vorbereitet hatten. Nach dem griechischen Salat empfingen wir unsere portugiesischen Pfa df inderkollegen. Gemeinsam saßen wir um das wärmende Lagerfeuer, sangen uns gegenseitig etwas vor und gingen um 12 Uhr schlafen. Am nächsten Abend gingen wir zum 2ten Mal nach Leiria, um bei unserem neuen Freund im Alcoa-Restaurant zu essen, der uns extra ein Spezialmenü gekocht hatte. Am Dienstagabend waren die Autos endlich fertig, wegen deren Reparatur wir Madrid und 2 Strandtage auslassen mussten (Anm. d. Red: Strand am Mittelmeer).
Barcelona: Wir wohnten in einem Pfadfinderheim neben einer Burgruine. Noch am selben Tag fuhren wir am Nachmittag nach Barcelona. Als wir dort mit der U-Bahn angekommen waren, sammelten wir uns auf einem Hauptplatz mit vielen Tauben (Anm. d. Red: Plaza de Catalunya) und teilten uns in Gruppen auf. Jede Gruppe ging eine andere Route. Wir sahen uns viele Kirchen und Plätze an, darunter auch die Sagrada Familia. Danach schlenderten wir noch durch die Einkaufsstraße, auf welcher sich viele Straßenkünstler befanden. Die Meinung über die Pantomimekünstler war geteilt. Anschließend gingen wir noch eine schmale Gasse mit vielen kleinen Geschäften entlang, bis wir neben der Stadtkathedrale essen gingen. Es gab in Essig eingelegte Brote mit Tomaten als Vorspeise und als Hauptgang hatte jeder etwas anderes.
Andorra: Als wir nach der Mautstelle ein Plakat mit der Aufschrift Andorra sahen, ließen wir uns wohl oder übel von Berti fotografieren. Als wir nach 5 Minuten in die Hauptstadt kamen und aus dem Fenster schauten, fiel und auf , dass jedes 3. Gebäude Motorräder beherbergte und jedes 2. ein Hotel war. In dem Tal (Anm. d. Red: ich hab das für eine Schlucht gehalten), welches sich durch Andorra zog, lag eben diese einzige Stadt. Als wir mit einem Auto auf einem Parkplatz hielten, einigten wir uns, dass wir nicht essen gingen sondern unseren Tisch aufstellten und wieder unsere Baguettes aßen. Im Westen und Osten Andorras waren unbebaute Berge, welche von Nadelbäumen bewachsen waren.
Kaum in Nizza angekommen sahen wir den langen Strand (leider mit Steinen, nicht mit Sand) mit dem schönen türkisblauen Wasser. Natürlich wollten sich viele sofort in die Wellen stürzen, doch mussten wir durch Parkplatzmangel erst eine Extrarunde durch die Stadt drehen. Als wir die Autos abgestellt hatten, teilten wir uns auf: ein Teil ging gleich an den Strand während der andere Teil Berti zum Einkauf begleitete. Nach dem Einkaufen setzten wir uns unter Palmen, aßen etwas zu Mittag und schauten Franzosen beim Bocciaspielen zu. Als wir nach Monaco fuhren, war das erste was wir sahen 5-Sterne Hotels und schöne Villen. Was wir nicht sahen, das war Berti. Dennoch parkten wir am Jachthafen und gingen gemeinsam mit den anderen über die Straße und bildeten wieder kleine Gruppen. Wir sahen nicht viel von Monaco, weil nicht mehr da war. Danach gingen wir zu Bertis Freude zum Mcdonald. Monaco beherbergt viele reiche Leute, mit Jachten und teuren Autos. Wir haben noch viel, viel mehr erlebt und wer alles wissen will.sollte sich viel Zeit nehmen! Die CÄX!

Die 3 Tage-Radwanderung 2002 um den Neusiedlersee (Übernachtung in Jois und Eisenstadt)

Das Cäx-Adventlager 2002 am F. Hallerhaus/Schneeberg

Die Silvesterreise 2002-03 nach Kopenhagen - Stockholm - Gamleby - Oslo - Birkeland
mit 16 Cäx: Christoph G., Alicia, Rado, Mathias, WoKn, Petzi F., Berni L + K + H, Denise, ..